Quasipresseschau 238

  • Ich will doch nur spielen
    Eltern fördern ihre Kinder heute wie nie zuvor – und helfen oft mit Therapien und Medikamenten nach. Aber welchen Preis bezahlen die Kinder fĂŒr den Erfolg?
  • Soziale Mischung. Zur Entstehung und Funktion eines Mythos
    Um zu verstehen, warum sich der Mythos der Sozialen Mischung so hartnÀckig in den stadtpolitischen Debatten etablieren konnte, lohnt ein Blick in die Geschichte der Stadtpolitik: denn das wohlmeinende Sprechen von der Sozialen Mischung diente nur allzu oft der Legitimation von repressiven und  autoritÀren Neuordnungen der stÀdtischen Umwelt.
  • Deutsche KĂŒnstlergruppe verĂ€ppelt Qhadafi
    Eine deutsch-dĂ€nische KĂŒnstlergruppe versteckte die Worte «Gaddafi» und «lunatic» (VerrĂŒckter) in einer libyschen Tageszeitung. Und sorgte so beim RevolutionsfĂŒhrer fĂŒr Ärger.
  • Studenten gewinnen Medienpreis – mit gestellter Reportage
    Mit ihrer Fotoreportage ĂŒber studentische Armut in Frankreich haben zwei Studenten der Straßburger Kunsthochschule den Wettbewerb “Grand Prix Paris Match” gewonnen. Ihre Bilder sorgten erst fĂŒr Begeisterung – und dann fĂŒr Diskussionen: Denn sie waren gestellt.
  • Arbeitgeber wollen Aufschwung auch fĂŒr Arme
    Die kommende Bundesregierung soll fĂŒr mehr Jobs und höhere Einkommen sorgen, fordert das Institut der Deutschen Wirtschaft – und kritisiert die vergangenen Reformen
  • US-Notenbank ist ein “Ponzi Scheme”
    FĂŒr Eliot Spitzer, den frĂŒheren Gouverneur und Generalstaatsanwalt von New York, war die US-Bankenrettung der grĂ¶ĂŸte Betrug aller Zeiten
  • “Die Hilflosigkeit ist das Schlimmste”
    Meine Tochter war ein fröhliches, schlagfertiges MĂ€dchen. Dann kamen Probleme in der Schule, sie wurde Punk und fing mit den Drogen an. Das Leben wich StĂŒck fĂŒr StĂŒck aus ihr. Und ich konnte nur zusehen.
  • Am Tag danach
    Was wird die SPD tun, falls sie die Wahl verliert? In der Partei werden zwei Szenarien erörtert. Das optimistische ist ziemlich finster
  • Staatsrechtler hĂ€lt Europawahl fĂŒr verfassungswidrig
    Wegen FĂŒnf-Prozent-Klausel – ZunĂ€chst Einspruch beim Bundestag erhoben

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