- 1.500 Millionen fĂĽr die Reichen, 150 Millionen fĂĽr die Armen
Auf Nachfrage von Axel Troost, dem finanzpolitischen Sprecher der Fraktion DIE LINKE, hat das Bundesfinanzministerium präzisiert, welche Einkommensgruppen wie stark von den im Konjunkturpaket II für die Jahre 2009 und 2010 vorgesehenen Steuersenkungen profitieren.
- “Der Holocaust ist eine LĂĽge”
Ein Porträt des britischen Bischofs Richard Willamson, der den Holocaust fĂĽr eine LĂĽge hält. Dieser Umstand sei jedoch kein Grund fĂĽr eine “Re-Exkommunikation”, erklärt ein Vatikansprecher.
- Die CDU/CSU will die Zeitarbeit/Leiharbeit weiterhin als Lohndumpinginstrument erhalten (PR)
Zwar wird in der Ă–ffentlichkeit so getan, als ginge es nur um wenige Cents pro Stunde. Dies ist jedoch eine bewusste IrrefĂĽhrung.
- Bushs geheimes “Anti-Terror Gesetzbuch”
Die von Journalisten betriebene NGO ProPublica hat eine beeindruckende und erschreckende Liste der Bush-Administration kompiliert, die alle Anweisungen, Richtlinien, Memos enthält, die sich auf die Behandlung, besser Misshandlung und Folter von Personen beziehen, die als “Terroristen” oder “feindliche Kombattanten” von Angehörigen der US-Geheimdienste und -Streitkräfte verhaftet, entfĂĽhrt und verschleppt wurden.
- Hobel der Gesellschaft
Hartz IV ist der Name der Armut in Deutschland. Es ist dies natürlich eine andere Armut als die in Kalkutta. Die deutschen Armen wären Krösusse in der Dritten Welt. Aber dort leben sie nicht, sie leben hier, in einer immer noch reichen Gesellschaft. Arm zu sein unter Armen, so stand es in einem Brief an den Münchner Oberbürgermeister, arm zu sein unter Armen, das könne man ertragen; arm zu sein unter protzenhaftem Reichtum, das sei unerträglich. Die deutschen Armen verhungern nicht, Armut hierzulande ist keine Kalorienfrage. Armut in Deutschland bedeutet, ausgeschlossen zu sein aus einer Gesellschaft, die sich nur den Bessergestellten entfaltet.
- Vergesst das Bruttoinlandsprodukt!
Sollte sich eine Abkehr von der stupiden Totalfokussierung auf das “reale Wachstum des BIP” hin zu einer ganzheitlicheren Betrachtung des Wirtschaftens, vor allem unter dem Gesichtspunkt der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit, noch in unserer Generation bewerkstelligen lassen … wow, dann könnten wir tatsächlich von diesem Planeten abtreten, ohne einen Funken schlechten Gewissens unseren Kindern gegenüber.
- Die sichtbare Hand des Chaoskapitalismus
Die Zahl der Hungernden ist im letzten Jahr auf eine Milliarde gestiegen.
Dieser Beitrag wurde am
Donnerstag, 29. Januar 2009 um 14:01 Uhr von Holgi verfasst.