Links am Wochenende
- Verdeckte PR mit MedCom International und der Seniorenliga
Die hessische Landesregierung ist auch drauf reingefallen. Unterstelle ich jetzt mal wohlwollend. - Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind
Die Subventionen der EU fabrizieren den Hunger in Afrika, der Zynismus der Kommissare in Brüssel ist bodenlos. Eine solche Weltordnung muss radikal bekämpft werden, meint Jean Ziegler. - Deutsche und Amerikaner wollen intime Personendaten austauschen
Na, da bin ich aber froh, dass meine Daten möglicherweise an eine Regierung gegeben werden, die Folter für ein geeignetes Mittel zur Informationsgewinnung hält. Beinahe-Verbrecher sind wir neuerdings ja schliesslich alle schonmal. Und Terrorverdacht ist eh schnell gebastelt.
- Bundestrojanerlüge: BND bespitzelte auch afghanisches Ministerium
- Neues Wohnen: Typisch, Frankfurt
- “Unter Brücken schlafen!”
- Chinesen verstehen
Don Alphonso macht scih Gedanken über eine Diktatur und ihre Einwohner - 20jährige Studentin macht Kleinholz aus Ashcroft in einem öffentlichen Forum (Danke Fefe)

Samstag, 26. April 2008 | 13:18 Uhr
Chinesen verstehen. Darauf hab ich mal passend mit einem Beitrag “Den Westen verstehen” ausführlich geantwortet in den Kommentaren.
Ich empfehle mal folgende Kurzbeschreibung eines Buches, das leider erst in Englisch zu haben ist. Bin letzten Woche in einer Wochenzeitung darüber gestoßen. Unter anderem der Begriff “Neo-Comms” viel mir da zum ersten Mal auf.
http://www.prospect-magazine.co.uk/article_details.php?id=10078
Der Artikel über die Studentin hat mir gefallen. Ein Traum stünde sowas mal in der BILD, oder würde von der Tagesschau berichtet. Ok, ist US-Innenpolitik am Rande – träum weiter.
Gibts es eigentlich sowas auch in Deutschland? Das Politiker in Universitäten gehen, und sich dort von Studenten fragen “gefallen” lassen? In der Masse geht doch der Name des Fragenden eher unter, als der Name eines Journalisten.
Samstag, 26. April 2008 | 15:31 Uhr
Die Ashcroft-Geschichte ist super – was für eine erbärmliche Ausrede, Mr. Ashcroft: Weil wir das Wasser nur draufgießen und nicht in die Lunge pumpen, machen wir kein Waterboarding? Als nächster Fragesteller hätte ich ja meine Frage zurückgezogen und stattdessen auf der Beantwortung der ersten Frage bestanden.
Vor ein paar Monaten gabs das hier schonmal bei Fefe verlinkt: Da hat jemand mal an sich selbst ausprobiert, ob Waterboarding wirklich Folter ist: Da wirds einem echt anders…
http://boards.straightdope.com/sdmb/showthread.php?t=448717
(englisch)
Sonntag, 27. April 2008 | 19:01 Uhr
Danke, Pianodude. Den Bericht kannte ich noch gar nicht. Heftig.
Samstag, 03. Mai 2008 | 18:15 Uhr
[...] College Student vs. Ashcroft (via) [...]