Quasipresseschau vom 12.3.2008 (in Arbeit)
- Schöne Theorie beim Fellow Passenger: Law Spam
- Jeder 3. DAX-Konzern manipuliert bei Wikipedia
- “Freundlicher Polizeistaat in Aktion”
Frank ist wieder mal auf Reisen und seine Berichte sind immer sehr schön pointiert. - Folter bleibt legal
Super Land, diese USA… hoffentlich werde ich nicht irgendwann mal von denen demokratisiert. - SPD fĂ€llt auf Rekordtief
Das kommt davon, wenn man auf so TĂŒpen wie Schröder, MĂŒller oder Clement setzt. SpĂ€tfolgen sozusagen. - Schweinshaxen der Weltliteratur
Eine Flut der Superlative bricht aus den Verlagskatalogen: Jedes Jahr wird der schönste, tollste, beste, atemberaubendste Roman geschrieben. Muss das sein? - Billy Bragg im Interview beim Stern
- RĂŒttgers will ProtestwĂ€hler zurĂŒckgewinnen
Ob der sich wohl schonmal ĂŒberlegt hat, dass sein Amt auch nur Ergebnis einer Protestwahl sein könnte? - Der Seeheimer Kreis, die LINKE und die Zukunft der Sozialdemokratie
- Hosen runter
Die Bekleidungsfirma American Apparel gilt als cool, sexy und politisch korrekt. Die Frage ist: Wie lange noch?

Mittwoch, 12. März 2008 | 23:31 Uhr
Als sei der Leser ein zu Zerfetzender, ein zum Bersten freigegebener Hohlkörper, der sich freiwillig zur Explosion zur VerfĂŒgung stellt.
Satz des Jahres oder? :D
Was nicht nur furchtbar ist, sondern grauenhaft, die Anzahl der BĂŒcher die Jeden Monat aufs neue veröffendlicht werden, wer soll das alles lesen?
Zudem sind 3/4 der veröffendlichungen, weniger wert als dies von den Verlagen angepriesen wird und die wirklich guten BĂŒcher gehen manchmal in dem unmĂ€Ăigen Veröffendlichungsrausch verlohren, was ich sehr schade finde.
Am einfachsten wÀre es, das was in den Medien angepriesen wird, garnicht als empfelung zu betrachten, vielleicht dies sogar völlig ignorieren.
Ein sehr guter Freund von mir, hat mal vor kurzem gesagt: Die wirlich guten BĂŒcher sind fast alle schon geschrieben, die die noch zu schreiben sind sind Stecknadeln im Heuhaufen.
Donnerstag, 13. März 2008 | 14:07 Uhr
Zu den manipulationen bei Wiki, da wird einem doch vielleicht Bewusst, das jenes gedruckte Wort, so wie das der Brockhaus Jahrelang schon artig gemacht hat, doch tausendmal mehr wert ist, als die Publikationen von Wikipedia. Ich fĂŒrchte fast Wkipedia ist nur dann eine Hilfe, wenn man ĂŒber so viel Wissen verfĂŒgt, das man die manipulationen bei Wikipedia sofort rausliest, und ich fĂŒrchte das erfordert so ziemlich das Wissen, das man hat wenn man die dicken BrockhĂ€ser durchgewaltzt hat.