Quasipresseschau vom 12.3.2008 (in Arbeit)

2 Kommentare zu “Quasipresseschau vom 12.3.2008 (in Arbeit)”

  1. von Scarlett

    Als sei der Leser ein zu Zerfetzender, ein zum Bersten freigegebener Hohlkörper, der sich freiwillig zur Explosion zur VerfĂŒgung stellt.

    Satz des Jahres oder? :D

    Was nicht nur furchtbar ist, sondern grauenhaft, die Anzahl der BĂŒcher die Jeden Monat aufs neue veröffendlicht werden, wer soll das alles lesen?

    Zudem sind 3/4 der veröffendlichungen, weniger wert als dies von den Verlagen angepriesen wird und die wirklich guten BĂŒcher gehen manchmal in dem unmĂ€ĂŸigen Veröffendlichungsrausch verlohren, was ich sehr schade finde.
    Am einfachsten wÀre es, das was in den Medien angepriesen wird, garnicht als empfelung zu betrachten, vielleicht dies sogar völlig ignorieren.

    Ein sehr guter Freund von mir, hat mal vor kurzem gesagt: Die wirlich guten BĂŒcher sind fast alle schon geschrieben, die die noch zu schreiben sind sind Stecknadeln im Heuhaufen.

  2. von Scarlett

    Zu den manipulationen bei Wiki, da wird einem doch vielleicht Bewusst, das jenes gedruckte Wort, so wie das der Brockhaus Jahrelang schon artig gemacht hat, doch tausendmal mehr wert ist, als die Publikationen von Wikipedia. Ich fĂŒrchte fast Wkipedia ist nur dann eine Hilfe, wenn man ĂŒber so viel Wissen verfĂŒgt, das man die manipulationen bei Wikipedia sofort rausliest, und ich fĂŒrchte das erfordert so ziemlich das Wissen, das man hat wenn man die dicken BrockhĂ€ser durchgewaltzt hat.