Leben ohne Internet

Stellt Euch unseren Alltag ohne Internet vor – gerade jetzt könntet ihr diesen Text gar nicht lesen. Wir verbringen gefühlt dreiviertel des Tages an diesem Ort – Grund genug, eine Nacht lang das Internet mit all seinen Pros und Kontras zu beleuchten.
Timm Lindenau will von Euch wissen, in wie fern könnt ihr nicht mehr ohne Internet leben, was würdet ihr tun, wenn man das Internet von heute auf morgen abschaltet und gibt es Dinge, die Euch am Internet nerven? Geht ihr dem Internet manchmal auch bewusst aus dem Weg? Erzählt es Timm Lindenau 23:04 Uhr in der Late Line.“

„Freundinnen“, die vielleicht noch ein paar mehr Tipps haben.

(Nicht, dass ich schon mal ein Brautkleid gekauft hätte, bei der standesamtlichen Hochzeit brauchte ich keins;-).)Es hört sich immer so an, als würde man wirklich nicht wissen, wo man eben diese Sachen bekommen könnte.“

Ich denke, die Frage „Wo kauft Ihr Schneeanzüge für Eure Kinder“ zielt nicht auf die Art des Ladens ab, also ob in der Bäckerei oder beim Fleischer sondern darauf, WELCHES Klamottengeschäft bevorzugt wird. Hoffe ich zumindest #gruebel.aber was ich scheiße finde immer wieder neus windos haben muß erste 7 dan 8 nun 10 wo führt das hin ich fand habe immer noch win 7 solange es geht bsi 2020 dan muß ich auf 10 umsteigen kotzen viel eltere kommen mit 10 nicht klar wiessen nicht wie sie 7 auf 10 machen was nun denkt an die äteren menscfhen auch da denkt keiner immer alles neu neu neu alter es reicht dankeWie süchtig machen uns Google, Mails, Blackberry? Der Journalist Alex Rühle hat ein Buch über sein Offline-Leben verfasst als sein Selbstversuch in den dritten Monat geht, merkt er „zum ersten Mal wirklich, was für ein immenser Tohuwabohu in meinem Kopf herrscht“. Den Kopf klar kriegen, einfach und endlich einmal ein paar Gedanken und Texte konzentriert zu Ende zu bekommen, sich nicht immer ablenken lassen – das alles wollte Alex Rühle erreichen. Ein halbes Jahr verzichtete der Kulturredakteur der „Süddeutschen Zeitung“ auf das Internet: Keine Mails, kein Google, kein Blackberry. Und wenn einer stirbt, hilft kein Wikipedia.

Das digitale Fasten liegt im Trend. Rühles Tagebuch „Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline“ erscheint kommende Woche, wenige Tage später kommt „Ich bin dann mal offline“, ein ähnlicher Selbstversuch des Journalisten Christoph Koch, der es allerdings nur 40 Tage ohne Handy und Internet aushielt. Und auf slate.com ist derzeit der Selbstversuch des amerikanischen Comiczeichners James Sturm nachzuverfolgen, der sich vier Monate vom Netz abnabelt (wobei er nicht ganz so seriös vorgeht und gelegentlich seine Frau googeln lässt, wenn er nicht mehr weiterkommt).

Die Selbsterfahrungsschriften gründen sich aus ähnlichen Motivationen: Es sind allesamt Männer, die unter permanenter Ablenkung, dauernder Rastlosigkeit und ständigem Starren auf diesen ewig brummenden Blackberry leiden; na ja, nicht richtig leiden, mehr so wie ein Alkoholiker Wodka auch nicht ablehnt, sondern eher am Tag danach einen Kater und ein schlechtes Gewissen hat. Sie lieben das Internet und sind gleichzeitig von ihm abgestoßen. Ihre Berichte sind, ohne dass sie als solche beworben werden, Generationenschriften. Denn das Internet hat, egal wie man zu der Vernetzung steht, unser Leben in gut einer Dekade komplett umgekrempelt: Die Art, wie wir uns informieren, unsere Reise buchen, uns miteinander unterhalten, wie wir arbeiten, wie wir lesen. Gemeinsam mit den recht kulturpessimistischen Neuerscheinungen von Nicholas Carr (The Shallows: What the Internet Is Doing to Our Brains) und William Powers (Hamlet’s Blackberry) schreibt hier eine Alterskohorte, die sich noch sehr gut an das analoge Zeitalter erinnern kann (die letzte, die es noch erlebt hat), aber für die das Internet zum täglichen Werkzeug und Spielzeug geworden ist.Man könnte darauf wetten, dass diese Mischung aus Begeisterung und Widerwillen gegenüber dem Internet in einer Dekade bestenfalls unter der Kategorie „putzige Bücher“ abgelegt wird. Genauso wie kurz nach ihrem Aufkommen Druckerzeugnisse und Eisenbahnen verhasst waren, im Grunde stehen wir seit Plato der modernen Welt skeptisch gegenüber, so verhalten wir uns heute gegenüber dem Internet: „Die Welt war immer schon eine permanente Anpassungszumutung. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt, kommt etwas Neues daher. Was man natürlich erst mal für vollkommen nutzlos, überflüssig oder schädlich hält“, schreibt Rühle.

Dass unsere zwiespältigen Gefühle gegenüber dem Internet ein großes Thema sind, hat auch Rühles Verlag erkannt,; Klett-Cotta geht mit einer Startauflage von 50 000 Exemplaren an den Markt, was für einen nicht sonderlich bekannten Autor eine ganze Menge ist. Rühles Buch hätte die Aufmerksamkeit verdient, weil sein Buch eine kluge Selbstbeobachtung und Selbstbefragung ist: Bin ich wirklich süchtig nach dem Netz? Kann ich ein halbes Jahr offline sein? Und gelingt es ohne Netz, „ein wenig Souveränität zurückzugewinnen“.

Was Rühles unterm Strich fortschrittsfreundliches Buch so angenehm macht, ist seine zweifelnde, selbstironisch, ständig abwägende Grundhaltung. Er schafft es, ohne machtvolle Thesen auszukommen und hebt sich wohlwollend von den Mahnern ab, sie sich nahezu täglich mit apodiktischen Prognosen zu Wort melden: Die Zeitungen sind in fünf Jahren tot. Das Internet macht uns alle dümmer. Das Internet schädigt Ihr Hirn. Sie werden nicht mehr Wichtiges von Unwichtigem trennen können. Alex Rühle beobachtet dieses Imperatorgehabe mit einigem Spott: „Diese Texte sind oft so dürr, weil sie unter der sengenden Sonne des Rechthabens stehen, in der monotonen Wüste der Bescheidwisserei.“

Rühle weiß eher nicht Bescheid: Halb ironisch, halb besorgt fragt er sich am 30.11.2009, wie sein Leben sich wohl verändern wird, wenn um 22.30 Uhr Firefox, Skype, Lotus Notes und Internet Explorer vom Rechner geschmissen werden: Ob nun eine „stille, epiphanische Beglückung“ folgen werde? Oder wird er sich mehr zu einem „Sonderling“ entwickeln?

Die Reaktionen der Umwelt auf sein Experiment sind jedenfalls vielfältig: Die Kollegen in der Redaktion begleiten es mit mildem, branchenüblichem Spott. Eine Leserin bewundert ihn dafür, weil er sich zu einem neuen, bewussteren Menschen verwandeln werde; einen, der „klarer hören und sehen kann, die Farben, die Dinge, alles.“ Weniger esoterisch urteilt seine Frau, nachdem sie die ersten Seiten seines Manuskripts gelesen hatte, in dem Rühle über sein Mail-Sucht schreibt – das heimliche Mail-Checken im Urlaub auf Elba und wie hart das Leben ist, auf einmal ohne die täglichen 60 E-Mails auszukommen („60-mal warmes Fläschchen fürs Ego“). „Huiuiui“, sagt sie verwundert nach der Lektüre, „ich hatte keine Ahnung, dass du dermaßen ein Rad ab hast.“

Das kann gut sein, aber zumindest ist er mit dieser Macke nicht allein. Diese Tage erschien eine Studie von Lightspeed Research, die das Online-Verhalten von 18 bis 34 Jahre alten Frauen untersuchte. Danach besuchen ein Drittel der jungen Frauen als allererstes am Tag, also bevor sie ins Bad gehen, ihre Facebook-Seite. Über die Hälfte der 1600 Befragten sagen, dass sie mit mehr Menschen online als von Angesicht zu Angesicht kommunizieren, ein gutes Drittel der befragten Frauen bezeichnen sich als facebooksüchtig.

„Digitaler Maximalismus“ nennt Buchautor William Powers unsere freiwillige Abhängigkeit von der Technik: „Wir sind derartig viel beschäftigt, dass es zuweilen so aussieht, als gehe es nur darum, möglichst viel beschäftigt zu sein“, schreibt er. Er rät dazu, sich dem Internet zu verweigern, ein ruhigeres, fokussiertes Leben zu führen und am Wochenende den Laptop links liegen zu lassen. Bei dieser Proklamation für den Internet-Sabbat schleicht sich beim Leser leichter Zweifel ein, wenn er oder sie auf die perfekt gepflegte Internetseite von Powers geht, in der jedes Interviewchen mit, jedes Zitat von ihm und über ihn zu finden ist.Etwas lebenswirklicher erscheint der Ratschlag des Soziologen Hartmut Rosa, den Rühle besuchte. Der Wissenschaftler aus Jena gab ihm die „alltagspraktische Empfehlung“ an alle Chefs dieser Welt mit auf den Weg: „Ihr schafft es eh nicht, also lasst euch Zeit.“ Wenn man erst verstanden habe, dass man ohnehin keine Chance hat, alles zu erledigen, werde man gelassener und „ameiselt ruhig sein tägliches Pensum runter“.

Das Internet beschleunigt das Leben, klar. Aber es ist damit nicht allein. Selbst die Fußbälle, wie wir bei der WM erleben durften, werden schneller und unberechenbarer. Und dass wir uns nicht immer so konzentrieren können, wie wir uns das eigentlich wünschen, ist auch kein neues Phänomen. William Gaddis schrieb in „Das mechanische Klavier“, wie ein Schriftsteller endlich sein großes Werk schreiben will, endlich ein einziges Mal will er sich konzentrieren, endlich einmal nicht abgelenkt sein. Es ist ein Monolog, eine Litanei eines alten, todkranken Schriftstellers; lange bevor es das Internet zur Zerstreuung gab. Rühle bemüht Michel Foucault, der in den Siebzigerjahren das Verschwinden der „Schweigekultur“ beklagte, weil in der Fernsehgesellschaft alle durcheinanderreden. Kurzum, Rühle ist resistent gegen all den nostalgischen Quark, dass wir in der Pre-Internetzeit, die ja doch recht lange dauerte, authentischer und sittlich reifer waren und ein ausbalancierteres Leben hatten.

Anderseits, und das ist auch der Ausgangspunkt in Nicholas Carrs Buch, fällt es einigen schwerer, sich für eine längere Dauer auf ein Buch, auf die Arbeit zu konzentrieren; „TMI“ heißt das dann: „Too much information“. Die Menschen googeln und twittern sich demnach so durch den Tag ohne sich mit einer Sache länger zu beschäftigen. Nur, wer ist daran Schuld: Das Internet oder wir? Der Mensch ist seit jeher praktisch für jede Versuchung zu haben, wobei selbst diese Argumentation schon zu alttestamentarisch ist. Auch Romane galten bei ihrem Aufkommen, gerade für Frauen, als verwirrend, amoralisch und eine Gefahr für die Gesellschaft. Ja, es gibt Leute, die jeden Tag 14 Stunden im Internet sind. Aber es gibt eben auch Menschen, die jeden Tag 14 Stunden lang trinken, fernsehgucken oder über sich selber reden. Es ist, wie immer, eine Frage des Maßhaltens.

Rühle zieht kein abschließendes Fazit: Der Idee, „offline“ werde das Leben „zu einem langen, ruhigen Fluss“, kann er nichts abgewinnen. Was er sich eingestehen musste, ist, dass er offensichtlich internetsüchtig war, vielleicht ist. Die Schleuderbahn, wie es mit uns und dem Internet weitergeht, betritt er nicht: „Wer Prognosen über das Netz machen möchte, kann sich eigentlich nur blamieren.“Na ja, sooo alt bin ich dann doch nicht, aber unser 1. Telefon hatte noch eine Wählscheibe, es gab auch noch keine Telefonflat und das Auto wurde auch schon lange vor meiner Zeit erfunden.

Ich bin mit den Öffentlichen zur Arbeit gefahren, mein Mann teilweise zu Fuß gelaufen und unser Auto stand vor der Tür.
Mein 1. Handyvertrag war fast ein Staatsakt, mit Personalausweis und Schufabfrage und den „Knochen“ als Handy zu bezeichen… na ja, man konnte wenigstens die Zahlen erkennen und die Knöpfe auch mit dicken Wurstfingern bedienen#rofl
Trotzdem musste ich mit den Kindern in ein Schuhgeschäft gehen um Schuhe zu kaufen, wir haben uns Bücher aus der Bücherei ausgeliehen und die Fernsehprogramme waren auch seeeehr übersichtlich. Und wie oft habe ich BAndsalat bereinigt von den Hörspielkassetten der Kinder. Ach ja, und meine Kinder haben den Namen bekommen den mein Mann und ich ausgesucht haben, wir brauchten dafür mit Sicherheit keine Meinungen von 1.000 oder mehr Leuten aus dem Netz.Und dennoch hast du in einer Zeit deine Kinder großgezogen, von der ältere behaupteten was du jetzt von jüngeren Menschen und dem Internet behauptest. Du scheinst ja gut Bescheid zu wissen über die Themen, die hier bewegen. Daraus schließe ich, dass du hier auch hin und wieder ließt. Was hast du früher in der Zeit gemacht und warum machst du es jetzt nicht.
Und auch ich kenne noch Wählscheiben und hatte mein erstes Handy nicht mit 9.

Würde es das Internet nicht geben, dann würden wir es eben anders machen. Auch du hattest schon moderne Errungenschaften beim Kinder groß bekommen, die deine Großmütter nicht hatten. Die haben sich sicher auch gefragt, was du nur in anderen Zeiten gemacht hättest.
Merkst du was? Die Meinung, man hätte mit weniger „Luxus“ seine Dinge erledigt als die nächsten Gernerationen, wiederholt sich und macht keinern Sinn. ;)

Falls es dich beruhigt, wir kriegen unsere Kinder zur Not auch ohne Internet durchs Leben!klar werden die Kinder heute auch groß TROTZ der modernen Technik und ja, auch ich bin sehr oft sogar im Internet. Ich habe aber auch die Zeit dazu, ich muss mich, eigentlich, nur noch um mich kümmern, muss nicht den ganzen Tag mein Haus putzen, wasche 1x in der Woche meine Wäsche (mit der Waschmaschine;-)).

Nur wie gesagt, ich finde manche Fragestellung einfach nur komisch. Wie z.B. (wurde unten erwähnt) die Frage: bin ich schwanger……oder was meint ihr: muss mein Kind zum Arzt. Dafür gab es, jedenfalls bei mir, ein Bauchgefühl welches mich richtig entscheiden ließ und NICHT das Internet. Denn solche Fragen kann einfach keiner beantworten im Internet.Wie Computer und Co süchtig machen können

Wenn du das Gefühl hast, dass Computer und Internet eine viel zu große Rolle in deinem Leben eingenommen haben und du das ändern möchtest, dann musst du das nicht allein schaffen. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Beratungsstellen, bei denen du dir Unterstützung holen kannst. Wir haben uns einmal umgesehen, wie es dort so zugeht und einen Suchtberater gebeten, uns von seinem Arbeitsalltag zu berichten.hallo ohen netz wurde euch keiner schreben facebook twitter und hier geraade oder viele telefonieren über die fritz box über das netz von zhuase nicht wie früher über die wand steckdose aber ich sage immer wen das netz weg ist geht dein telfonzuhause nicht wende handy hast nur das aber haus tel nicht oder etz pc nicht das nicht ok wie sollen ältere leuite wen sie hilfe brauchen 112 110 rufen oder ihr haus notruf zum arzt freunde geht nicht alles nur übers netz geht nicht ok aber meist ist das telfonieren netz in die usa zu freunde besser als wen ch irgend wo im ort wen anrufufe rauscht und störungs gereusche oder bricht ab aus weg nach 2 min uswich frage mich wie viel hier zuhören die kein netz haben heute keiner oder doch macht euer schönes ukw radio an das geht auch oder dab+ aber besten ukw und hört zu nicht über das internet immer nur internet ohne das geht die welt zugrunde na gut für einge sachen ist das netz ok we man mit arbeiten tud firmen geräte überwacht usw aber für alles jenes online seig 24 stunden das ist auf dauer auch nicht die lösung wie war das früher gabs nur 2 tv sender 20 uhr nachrichten alle wusten was los ist heute baut jemand mist unfalle oder sonst was kaum 1 min später ist es im netz zulesen oder bilder wens irgend wo brent haus usw ist das der sinn der sache früher wuste man das tag später in zeitung und tv radio das reicht auch aber alles ins netz setzen udn hetzen im netz macht auf dauer krang ich sage was einmahl im netz ist egal was es ist bild text ist für immer drinne geht nie wieder raus will mann das ne oder überlegt was wo ihr es rein macht und was vieles gehört nicht ins netz ohne internet gibs keine darknet das dunkle scheiß netz wie ich sage das nicht gut ist

weißt was es wirt nur schlechtes rein gesetzt netz op wen was pasiert unfälle das gute wirt nie gesagt im netz oder zuwenig nur unfälle schlägerein wen jemand was gewind tolle besteht pr+üfung usw das wirt nie so gesagt das nicht ok so habe vertig ende aus die maus maus beist netz kanel ab alles aus.Hallo

Wo bekommt man schneller eine Antwort auf die Frage: bin ich schwanger oder soll ich mit meinem Kind zum Arzt wenn es krank ist ?#rofl#rofl

Ich bin auch oft mal im Internet wenn ich zeit habe aber solche Sachen die du beschreibst würde ich auch ohne Internet lösen können.löse ich auch so. Ich bestelle kaum was im Internet.

Heute auf der Arbeit habe ich statt im Internet zu surfen,die zeit hatte ich genutzt um normal zu lesen und mich normal mit Kollegen unterhalten. Lebe noch.

Wenn ich mit den Kindern Spiele bleibt alles was mit Internet zu tun hat aus. Da antworte ich auch nicht auf Mails oder andere Nachrichten. Würde schonmal pampig drauf angeschrieben aber sorry, meine Kinder haben nur einen halbtagsplatz und dann bin ich nachmittags gefragt. Auch würde ich nie reagieren wenn ich bei Terminen bin.Ich denke, das ist einfach der Lauf der Dinge… früher hat man eben mit der Nachbarin, Tante, Freundin, Bekannten, Verkäuferin etc über so Dinge gequatscht und es ging viel über Mundpropaganda, heute kann man statt 5 Leuten direkt mal 5000 fragen. Ob das jetzt besser ist, sei dahingestellt, viele Köpfe, viele Meinungen, das kann auch verwirren. Aber es kann halt auch ein Geheimtipp dabei sein.
Ich frage solche Dinge hier eigentlich nie, mich interessieren aber immer Meinungen zu bestimmten Themen. Man bewegt sich ja meist in einem Umfeld, was einem selber ähnlich ist und wo alle ähnliche Werte, Vorstellungen, Bildung, etc haben. Da finde ich so einen Blick über diesen Tellerrand wirklich interessant. Und klar, dann frag ich eher mal eben bei Urbia, als dass ich auf der Straße wildfremde Menschen anquatsche. #schwitz

Was ich ohne Internet machen würde? Leben, wie jetzt auch, allerdings für manche Dinge länger brauchen. „Früher“ (ist noch gar nicht so lange her, selbst ich kann mich kenn das noch:-p) habe ich Dinge, die mich interessiert haben, halt nicht mal eben gegooglet, sondern im Lexikon nachgeschlagen. Das habe ich jetzt auch noch zuhause stehen, aber es ist natürlich nicht mehr aktuell, viele Dinge stehen da veraltet oder gar nicht drin. Für bestimmte Dinge (z.B. um für ein Referat zu recherchieren) bin ich in die Bücherei gegangen. Das war später dann auch noch so, aber halt mit Internet-Ergänzung, weil das einfach schneller ging. Ich würde Weihnachtsgeschenke komplett in der Stadt kaufen und mich total stressen, weil ich nichts für meinen Bruder finde. Den Stress hab ich jetzt nicht mehr, ich bummel zwar immer noch durch die Läden und freu mich, wenn ich etwas schönes finde, und wenn nicht, dann bestell ich halt was. Bei bestimmten Problemen frage ich meine Eltern, Freunde, Kollegen etc um Rat. Und so weiter und so fort. Für mich ist das Internet eine Ergänzung, eine Vereinfachung, ein Zeitsparfaktor und Unterhaltung. Aber sicherlich nicht Lebensinhalt, ohne geht´s auch. ;-)Ja, da hast Du recht. Wobei – ich frage zwar nicht die Gemeinde, wo jede einzelne ihre Kinderkleidung kauft, aber das Netz nutze ich dennoch. Eben für Preisvergleiche und nicht zuletzt für den Zugang zu e**y und verschiedensten Möglichkeiten, günstiger an Markenware zu kommen.

Aber ich könnte mich jedesmal kringelig lachen, wenn hier Fragen gestellt werden, die man mit einem Sucheintrag bei Google schneller beantwortet kriegt.

Schönen Abend!Nein, das mit den Alternativen außerhalb des Netzes finde ich schon gut.

Aber wenn ich hier teilweise die Fragen lese; Wo kauft ihr Schuhe für euer Kind, wo kauft ihr Schneeanzüge, wo finde ich ein Brautkleid usw. stellen sich mir manchmal wirklich die Nackenhaare auf (ich bin wirklich manches Mal in der Versuchung zu schreiben: na letzten beim Bäcker hatten sie, neben den Radiogeräten, noch Schuhe im Verkauf)

Es hört sich immer so an, als würde man wirklich nicht wissen, wo man eben diese Sachen bekommen könnte.Hallo!

Vorab: ich beteilige mich hier relativ rege, praktische Entscheidungen mein tägliches Leben betreffend könnte ich auch außerhalb des Netzes treffen.

Zu Deinen konkreten Beispiele: Betreuungsmöglichkeiten für meine Kinder habe ich bei der zuständigen Stelle des Jugendamts erfragt bzw. habe ich die entsprechenden Kleinanzeigen in einer einschlägigen Zeitschrift studiert. Alles Weitere ergab sich im persönlichen Gespräch auf dem Spielplatz, bei der Tagesmutter….
Will ich irgendetwas wissen, einfach, weil es mich gerade interessiert, nutze ich das Netz, klar, weil es schnell geht. Ich hätte für den Ernstfall aber auch einen Brockhaus, ein Literaturlexikon im Regal sowie zwei Zeitungen (Print!) im Abo und eine Stadtbücherei 100m entfernt.

Ob ich zuviel Geld für Lebensmittel ausgebe, sagt mir ein Blick auf meinen Kontostand und ein Gang in verschiedene Geschäfte zum Vergleich.

Ja, gut, Kleidung, Bücher, Spielzeug. Das meiste kaufe ich schon im Laden, aber ohne die vielen Möglichkeiten, diese Dinge 2nd hand oder in Rabattaktionen zu kaufen, hätte ich deutlich weniger Bücher und könnte ich meine Kinder nicht so kleiden, wie ich es tue und wie es mir auch wichtig geworden ist. Ich käme dennoch klar und wüsste, wo ich hingehen müsste, damit wir etwas zum Anziehen, Spielen, Lesen und Essen hätten.

Fazit: Ja, ich nutze das Internet, teilweise mehr als nötig und auch viel zur Unterhaltung. Aber bei fast allem, was ich tue, kenne ich eine analoge Alternative. Allerdings lebe ich im Zentrum einer Großstadt, da ist das meiste auch außerhalb des Netzes schnell zu kriegen und zu erreichen. Das ist Luxus, ganz klar.

Beantwortet das Deine Frage oder wolltest Du auf etwas anderes hinaus?Hallo,

mich würde interessieren: was würdet ihr ohne Internet machen (ja, es gab Zeiten da gab es soetwas noch nicht)? Als meine Kinder klein waren musste ich selber meinen Kopf anstrengen, da stand ein PC noch nicht einmal zur Debatte weil es ihn einfach noch nicht gab.

Wie würdet ihr rausfinden, welche Schuhe für euer Kind toll sind, wo ihr einen Schneeanzug kaufen könnt, wer würde euch erzählen, welche Kindergärten, Schule o.ä. toll wären.? Wer würde euch sagen ob ihr zuviel Geld für Lebensmitel ausgeben würdet oder ob ihr euch einen Hauskauf/Bau leisten könntet oder wo ihr welche Leistungen beantragen könnt ?
Ich finde, man macht es sich mit dem Netz zu einfach.

Klar, ich habe auch schon Fragen gestellt, war eben einfacher als selber zu denken, aber wie würdet ihr solche Dinge herausfinden wenn es KEIN Internet und kein Urbia geben würde? Würdet ihr dann, überspitzt gesagt, einen Schneeanzug inkl. Winterstiefel beim Bäcker kaufen?

Bin mal gespannt auf eure Antworten.

was du am rechner machen kannst? mh ein spiel spielen, eine geschichte schreiben, einen film ansehen, schon mal eine Geschenkeliste zu Weihnachten aufstellen ;)

Was du ohne rechner machen kannst: gesellschaftsspiele spielen, karten spielen, ein buch lesen, puzzeln, sport machen (sit ups zbsp.) aufräumen etc

aber was ich scheiße finde immer wieder neus windos haben muß erste 7 dan 8 nun 10 wo führt das hin ich fand habe immer noch win 7 solange es geht bsi 2020 dan muß ich auf 10 umsteigen kotzen viel eltere kommen mit 10 nicht klar wiessen nicht wie sie 7 auf 10 machen was nun denkt an die äteren menscfhen auch da denkt keiner immer alles neu neu neu alter es reicht danke

Zeichnen lernen

Durch das Fenster schauen weil du Faul bist

Überlegen was du morgen machen kannst

Überlegen was du mit Internet als erstes machst

Musik hören

Schlafen

Sport treiben (was eh keiner machen würde)

Lernen also irgendwas außer für SchuleMutti freut sich bestimmt, wenn sie mal wieder was von dir hört!Irgendwas im Programm wird dich schon interessieren. Und wenn dem nicht so sein sollte, kannst du auch einfach ins kalte Wasser springen und dir einen Striefen reinziehen, von dem du noch nie was gehört hast.Es wird nie der „richtige“ Tag kommen, an dem du es wirklich willst. Mach’s einfach. Jetzt.Glaub mir, ohne die Ablenkung durch das Internet wird es dir leicht fallen deine Wohnung auf Vordermann zu bringen. In Windeseile werden Küche, Bad und Schlafzimmer aussehen wie aus einem Ikea-Katalog. Naja, vielleicht ohne die Möbel.Nicht nur das Fenster öffnen, sondern wirklich vor die Tür gehen. Ist gar nicht so langweilig draußen – vielleicht findest du sogar ein paar schöne Plätze, die außerhalb deiner Arbeit-Zuhause-Route liegen. Trau dich.

Verlasse deine Komfortzone.

Jetzt ist es an der Zeit, Print eine Chance zu geben und dir eine Zeitung zu kaufen. (Wir übernehmen keine Garantie, dass das, was du liest, dir gefallen wird.)Ja – offline. Spieleabende sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Spiele wie Monopoly langjährige Freundschaften zerstören können. Ich spreche da aus Erfahrung.Ganz genau! Jetzt ist Zeit den Schlaf zu nachzuholen, den du all die Jahre damit verschwendet hat, sinnlos vor dem Rechner Katzen-Videos zu schauen.Keine Serien, kein Videochat, kein Facebook. Nicht mal eine E-mail können wir ohne Internet versenden. Viele Dinge, die für uns heutzutage selbstverständlich sind, funktionieren nicht mehr. Wir haben ein paar Ideen für euch, was man bei einer Störung tun kann. Mit Internet vergeht die Zeit wie im Flug. Während wir vor unserem Rechner sitzen oder auf unserem Smartphone wischen, zieht das Leben an uns vorbei. Egal ob zuhause oder mobil – ohne Internet lebt es sich langsamer. So langsam, dass es für uns fast unerträglich ist. Doch was tun, wenn das Internet weg ist und einfach nicht wieder kommen will?Wenn du in einer Zeit vor Steam und Internet großgeworden bist und damals schon ein Gamer warst, hast du bestimmt noch einige alte Spiele auf CD oder eine alte Konsole in deinem Keller liegen. Wird Zeit das Zeug mal wieder rauszukramen!Nur weil dein Internet weg ist, heißt das ja nicht, dass auch dein Fernseher keinen Empfang mehr hat. Wer keinen Bock auf RTL, ProSieben und Co. hat, kann ja auch einen guten alten Filmeabend mit seinen Freunden machen.Die Jungs und Mädels machen zwar auch nur ihren Job, aber, dass du möglichst schnell wieder Internet hast, hat jawohl oberste Priorität!Du könntest natürlich auch mal wieder ein Blick in dein Bücherregal werfen und endlich dieses eine Buch lesen, das deine Mutter dir bereits vor Jahren zu Weihnachten geschenkt hat…Natürlich sind das nur Vorschläge dafür, was man bei einem WLAN-Ausfall daheim machen kann. Falls ihr noch weitere Ideen oder Vorschläge habt beziehungsweise uns einen guten Tarif mit unendlich Datenvolumen empfehlen könnt, für den man nicht in die dominikanische Republik auswandern muss, könnt ihr uns das gerne in den Kommentaren schreiben.Gerade in der Stadt ist es ein leichtes, einen Internet Hotspot zu finden, während man auf dem Land nach unvorsichtigen Nachbarn mit offenem WLAN-Netzwerk hoffen sollte.Falls du keine Freunde hast und zu faul bist, um die Wohnung zu verlassen, bleibt dir immer noch dein Smartphone. Denn nur weil das WLAN weg ist, heißt es ja nicht, dass man nicht mobil surfen kann – sofern das Datenvolumen reicht. Bis zu dessen Verbrauch ist das heimische Internet hoffentlich wieder da.



Auto-Inventur

Es ist unser zweites Wohnzimmer, bzw. unsere zweite Abstellkammer: Unser Auto. Jeder braucht ein paar andere Sachen unterwegs, die er immer im Auto hat. Außerdem lässt man oft einfach mal kurz was liegen und hat es dann für immer im Auto. Oder seid ihr Dekomäuse in eurem mobilen Wohnzimmer und habt was am Rückspiegel hängen? Dann erzählt davon heute in der Lateline. Wir machen heute Deutschlands größte Auto-Inventur!

MfG Kevin aus bremen



Porno-LateLine

Verändern Pornofilme aus dem Internet die Art, wie wir Sex haben? Stellt ihr fest, dass Eure sexuelle Hemmschwelle, außergewöhnliche Sachen auszuprobieren, durch YouPorn herabgesetzt wurde? Ist es für Euch Betrug, wenn Euer Partner Pornos guckt? Guckt ihr vielleicht als Pärchen zusammen Pornos? Und: habt ihr mal Pornofilme geguckt, die extra für Frauen produziert wurden? Claudia Kamieth würde heute gern mit Euch über dieses Tabu-Thema reden – ab 23:04 Uhr in der LateLine.

 



Geburten

Es gibt wenig Tabus heutzutage, über die Geburt der eigenen Kinder zu sprechen gehört allerdings noch dazu. Heute öffnet Kathrin Thüring den Kreißsaal und möchte mit euch über die Geburten reden bei denen ihr dabei ward. Die eurer Kinder, als Hebammen bei schon hunderten fremden Menschen, als beste Freundin weil der Typ abgehauen ist oder vielleicht sogar von eurer eigenen, weil eure Mutter dabei traumatisierte wurde und immer wieder davon spricht.

Liebe LateLiner, die Sendung ist vorbei – deshalb kann es etwas dauern bis eure Kommentare freigeschaltet werden.
Morgen geht es mit Claudia Kamieth und der "Porno-Lateline" weiter.

wir haben ohne hebamme ^^HausgeburtIch war bei allen Geburten meiner Kinder dabei und ich bestand darauf. Auch um auf die Mutter meiner Kinder zu achten. Geburten gehören niemals in „Kranken“häuser doch viel eher in Geburtshäuser, aber selbst da tun die Ärzte ihre Pflicht und stufen sämtliche Schwangerschaften als Risikoschwanger ein und dann wird man von keinem Geburtshaus mehr angenommen!Hallo zusammen, eine Geburt ist definitiv ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn man sich bewusst ist, was man beim Koitus tut, sollte man sich auch bewusst sein was daraus entsteht :) Die meisten sind einfach nicht auf die folgen sensibilisiert, bzw lassen sich nur widerwillig auf das „Kommende“ ein! Habe selber ein Kind allein mit meiner „Ex-Frau“ damals auf die Welt gebracht. Liebe GrüsseWas für ein Fest, Kathrin mal wieder zu hören!! :) Und dazu mit noch einem richtig guten Thema!

 



Abschweifen Deluxe

Wir freuen uns einen Ast: Samy Deluxe ist in der Lateline am Start! Heute Nacht wird alles anders, denn Bianca ist nicht allein im Studio: Samy Deluxe wird bei ihr zu Gast sein für ein Abschweifen Deluxe!
Von 23:04 Uhr bis 1 Uhr habt ihr die Möglichkeit, mit den beiden zu quatschen. Dabei gibt es eine Regel: Ihr müsst – wie immer beim „Abschweifen“ – ein Thema mitbringen. Wenn ihr es damit am LateLine-Türsteher vorbeischafft, wartet auf euch eine Gesprächsrunde Deluxe: Mit Bianca und Samy Deluxe. Wir sind riesig gespannt auf eure Anrufe und Themen! 0800 80 55555.



DümmsteIdee-LateLine

Vielleicht habt ihr heimlich eine Party zu Hause geplant, als Eure Eltern verreist waren und am Ende sah die Wohnung ein Schlachtfeld? Oder vielleicht habt ihr Euch entschlossen Eurer großen Liebe in eine andere Stadt zu folgen und plötzlich ging es nur noch bergabwärts mit Euch? Oder habt ihr Euch entschlossen ein Geschäft zu eröffnen und dann seid ihr bankrott gegangen? Claudia Kamieth möchte heute von Euch wissen, welches die dümmste Idee Eures Lebens war? Ruft an, ab 23:04 Uhr.



Man sieht es mir nicht an, aber…

Man sieht es mir nicht an, aber… Ingmar Stadelmann will wissen wie der Satz für euch weiter geht! Was sieht man dir nicht an? Ruf an und erzählt es! 0800 80 55555.

Ich bin chronisch erkrankt – Fluch und Segen zugleich, dass man mir das nicht ansieht.

Myalgische Enzephalomylitis, kurz ME, ist eine komplexe Erkrankung, im Kern eine Energiestoffwechselstörung, durch Viren ausgelöst. Energie braucht jede Zelle unserers Körpers, so ist Erschöpfung u. a. – mental wie physisch – ein permanenter Begleiter. Es gibt die leichten Fälle, die einige Stunden/Tag arbeiten können, bis zu Bettlägrigkeit …Man sieht es dir nicht an Ingmar aber du bist ’ne Zecke



Einschlafrituale

Füße waschen, Hörspiel hören oder Nachtcreme vom Nachttisch benutzen… Drei von vielen Einschlafritualen in meinem Umfeld. Als absoluter Einschlaf-Ritual-Nihilist (Ich lege mich halt hin und schlaff dann ein) bin ich sehr gespannt, was ihr da sonst noch so treibt. Führt mich in diese für mich fremde Kultur des Einschlafrituals ein und erzählt laut und stolz von dem, was ihr in den Minuten zwischen WACH und SCHLAFEN treibt. Ruft an – in der LateLine: 0800 80 55555.



Abschweifen

Eure Lieblingsfarbe, Euer bestes Partyerlebnis, Euer aktuelles Jobdilemma oder Eure Haltung zu den US-Sanktionen. Welche Themen heute Abend angesprochen werden, das bestimmt IHR! Denn es ist wieder Zeit zum Abschweifen, heißt: ihr könnt ihr der LateLine anrufen und mit Claudia Kamieth über jedes Thema Eurer Wahl sprechen. Los gehts 23:04 Uhr.



Abschweifen

Eine neue Runde, ein neues Glück – und nein, wir sind hier nicht auf der Kirmes, sondern in der LateLine. Die gibt’s heute mit Ingmar Stadelmann und euch – zusammen schweift ihr ab. Sprecht über all das, was euch wichtig ist und was euch bewegt. Ab 23.04 Uhr in der LateLine – 0800 80 55555.

Liebe LateLiner, die Sendung ist vorbei – deshalb kann es etwas dauern bis eure Kommentare freigeschaltet werden. Morgen schweifen wir noch einmal ab. Und zwar mit Claudia Kamieth!

Gibt’s für Nadine eigentlich auch eine gesündere Alternative?