MONTAG: Erwischt ! ! !

Rihanna nimmt keine Drogen.
Sagt sie.
Erwischt wurde sie trotzdem: Beim Kiffen in einem Hotelzimmer auf Barbados.

Tz tz tz.

Aber dieses unschöne Gefühl kennt man ja, wenn man etwas Verbotenes tut und dann erwischt wird. Peinlich und schlimm!

Habt Ihr doch sicher auch schon erlebt, oder?

Beim Klauen?
Beim Fremdgehen?
Beim Drogen nehmen?
Beim heimlichen Besuch eines Menowin-Fröhlich-Konzerts?

Wobei wurdet Ihr auf frischer Tat ertappt und habt Euch sehr dafür geschämt?

Bis später,
JUK



DONNERSTAG: Jetzt red‘ i!

Liebe Lateliner,

heute, ja, ist der letzte Donnerstag vorm ersten Advent, der letzte Fünfundzwangzigste des Monats, der fünftletzte Novembertag oder, kürzer, der vierte Donnerstag im Monat. Das bedeutet für Euch und mich: Es ist offene Themennacht. JETZT RED‘ I, loslabern, Plappermäuler united. Was immer Ihr mal im Radio erzählen wolltet, tut es heute. Die Telefonnummer: 0800 80 55555. Oder mailen an talk@lateline.de. Oder einfach hier Eure Gedanken…eintragen.

Ich freue mich auf Euer Erscheinen, Eure

Andrea „Kiwi“ Kiewel



wie Öko seid ihr eigentlich?
Bezieht ihr grünen Strom? Esst ihr nur einheimische Früchte?
Trennt ihr Müll? Wieso empfindet man Leute die viel über Umweltschutz reden häufig als so anstrengend? lasst und reden über den grünen Lifestyle in der Lateline heute abend ab 23.04 eure Renate Künast



Sendung vom 23. November 2010

Kackjobs

Hatten wir doch alle schonmal, oder?



MONTAG: Man sieht es mir nicht an…

Egal wie gut man jemanden zu kennen scheint, oft erfährt man über seine Mitmenschen trotzdem Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte. Erst kürzlich erfuhr ich z.B. von einem Freund, dass er sich bei Erscheinen eines neuen Harry-Potter-Bandes um Mitternacht in die Wartschlange vor der Buchhandlung einreiht. Das hätte ich niemals von ihm gedacht. Niemals! Ich war baff.

Aber geht es nicht vielen Menschen so? Dass sie etwas sind oder etwas haben, das man ihnen nicht sofort ansehen kann? Etwas, das gut geschützt hinter der Fassade schlummert?

Solche Seiten an Euch würde ich heute gerne kennenlernen.

Hört Ihr oft den Satz: „Das hätte ich ja nie von Dir gedacht?!“
Weil Ihr mal im Knast ward?
Weil Ihr schwul seid?
Weil Ihr eine unheilbare Krankheit habt?
Weil Ihr Millionen auf dem Konto habt?
Weil Ihr keine Folge von „Rote Rosen“ verpasst?
Weil Ihr im Urlaub die höchsten Berge der Welt erklimmt?

Was kann man Euch nicht ansehen????

Bis später,
JUK



DONNERSTAG: Achduje, es ist Weihnachten!

Hallo, liebe Wichtelchen,

knapp anderthalb Monate vorm Fest ist es endlich soweit: Wir reden über X-Mas! Jej! Wer meint, das sei zu früh, darf gerne die Fresse halten oder hier einen Blogkommentar posten.

Thema: Am Montag werden in den meisten Städten der Republik die Weihnachtsmärkte eröffnet, Marzipankartoffeln und Schokonikoläuse liegen ja schon seit Wochen in den Supermarktregalen. Ich möchte mit Euch, ja, über Weihnachtspläne, Weihnachtsfeste, Weihnachtsgeschenke und die ewige Frage, wann man denn eigentlich anfangen darf mit den Vorbereitungen, reden. Hohoho.

Alles klar? Jar!

Bussi,

Jan



Kein Thema is auch ein Thema

Habt ihr euch den ganzen Körper rasiert und nun kitzelts überall?
habt ihr Streit mit dem Nachbarn und traut euch nicht aus der Wohnung? Na wir müssen ja nicht immer über mich reden, wir können ja auch die Themen besprechen die euch am Herzen liegen. heute ab 23.04 in der Lateline mit Caro



Sendung vom 16. November 2010

Jeden Tag machen wir Sachen. Manche freiwillig, manche widerwillig und manche nur, wenn wir zu ihnen gezwungen werden. Katzen essen oder Steuererklärung beispielsweise. (da fällt mir ein…)

Ihr seid heute eingeladen, anzurufen und von den Dingen zu berichten, zu denen man euch regelmäßig zwingen muss, weil sie ansonsten unerledigt blieben – und von den Dingen, die ihr nur erledigen würdet, wenn man euch dazu zwänge. Und wie sieht der Zwang eigentlich jeweils aus? Und wer übt ihn aus? Wer darf ihn überhaupt ausüben? Mutti? Der Chef? Die Polizei? Die Prügelzei? Die da oben? Oder seid ihr frei von Zwängen?



MONTAG: Ich könnt heulen!

Ich will ehrlich sein: Die Formel 1 interessiert mich in etwa so sehr, wie die Farbe von Mutter Beimers Thrombosestrümpfen.

Was mich aber dennoch schwer beeindruckt, ist der Triumph von Sebastian Vettel!
Der Typ ist 23 Jahre jung und mal eben so der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten!

„Reschpekt!“ wie Thomas Gottschalk sagen würde.

Kein Wunder also, dass Vettel bei der Siegerehrung Freudentränen vergossen hat.
Wie schön, jemanden so glücklich zu sehen. Wie schön, dass er in diesem Moment nicht den coolen Macker raushängen lassen wollte.

Er selbst sagt: „Ich bin keiner, der seine Gefühle versteckt. So bin ich auch nicht erzogen worden. Ich bin Rennfahrer, kein Schauspieler. Wer sich verstellt, seine Gefühle nicht zulässt, der wird auf Sicht damit keinen Erfolg haben.“

Plump gefragt:

Wann habt Ihr das letzte Mal vor Glück geheult?

Was war in Eurem Leben so erfreulich, dass Ihr es kaum fassen konntet?

Lasst uns zusammen vor Glück heulen!
Ab 23:04 Uhr Taschentücher bereithalten.

Bis später,
JUK



Atom-Nachschlag

Ich hatte völlig vergessen, während der Sendung darauf hinzuweisen, dass es einen äusserst spannenden Interview-Podcast zum Thema gibt. Der Einfachheit halber klaue ich den kompletten Ankündigungstext.

Der Physiker Dr. Sebastian Pflugbeil berichtet in dieser Folge der Elementarfragen, als einer der wenigen Menschen, die den Sarkophag um den explodierten Reaktorblock von Tschernobyl von innen inspiziert haben, unter anderem von seinen Erkenntnissen bezüglich des schweren Unfalls, der sich am 26. April 1986 in dem ukrainischen Kernkraftwerk ereignete.

Dr. Pflugbeil war als Bürgerrechtler, als Mitglied des sogenannten Runden Tisches und als Mitbegründer des Neuen Forums in der DDR eine der wesentlichen Schlüsselfiguren im Prozess der Wiedervereinigung der BRD. 1990 war er Minister ohne festen Geschäftsbereich in der letzten DDR-Regierung unter Hans Modrow.

Pflugbeil lebt in Berlin und ist heute Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. (GFS) und Vorsitzender des Vereins Kinder von Tschernobyl.

Zu den Elementarfragen (Download dort)


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