Ich Blogge also bin ich

Als Anfänger, aber am liebsten eigentlich der Minussuperlativ von Anfänger… also blutiger Anfänger vielleicht. Oder als in der Vorstufe zum blutigen Anfänger befindlichen Sensibelchen, dass ich nun mal bin, gebietet es die Vernunft das Bloggen einmal ganz ungezwungen auszuprobieren. Das ist so was wie eine Probefahrt nur ohne Führerschein. wenn die technischen Vorraussetzungen erfüllt sind, dann braucht es ja eigentlich nur noch einen vernünftigen Inhalt und natürlich eine, wenn auch nicht ganz richtige dann doch wenigstens liebenswerte Rechtschreibung… denn Rechtschreiben ist meine Sache nicht. Rechtsschreiben schon. aber das ist so üblich unter uns Rechtshändern, früher dachte ich es heißt Rechtshändler, aber Rechtshändler gibt es wahrscheinlich überhaupt nicht. Es sei denn, Einer handelt mit Unterwäsche, Stickern und sonstigen Gebrauchsgegenständen für den hippen Neonazi, dann kann er mit Fug und Recht von sich behaupten, ein Rechtshändler zu sein. Aber für sowas hab ich jetzt keine Zeit, denn ich möchte erstmal Blogger werden. Ein Blogger erzählt, Geschichten von sich und den Dingen, die er er so erlebt. und zwar die spannenden und nicht so aufregende. Der Blogger darf sich das selbst aussuchen, denn dem Blogger sind keine Grenzen gesetzt.Und das ist auch der Grund warum der Volksmund sagt:“ich blogge also bin ich“ das gibt Grund zu der Annahme das der, der nicht bloggt auch nicht ist.“ aber darüber brauche ich mir von heute an ja keine Gedanken mehr machen.



Thema am Montag 12.04.2010

26 Millionen Menschen in Deutschland nutzen soziale Netzwerke im Internet. Es wird gefacebooked, getwittert, gestudi-vzetted und nebenbei wird natürlich noch gemailt und gesimst. Brauchen wir eigentlich wirklich derart viele Kommunikationswege? Und wenn ja, wie kommt es dann,dass wir trotz wachsender Zahl der Kommunikationsmöglichkeiten doch immer einsamer werden? In der heutigen LateLine will ich Eure Erfahrungen mit sozialen Netzwerken besprechen und natürlich auch von meinem Selbstversuch berichten: Eine Woche lang war ich offizielles Facebook-Mitglied. Ich habe zwar überlebt,aber….mehr dazu ab 23:04 Uhr.



Die ersten Themen…

…stehen fest: Premiere hat JUK, der am Montag, 12.4. mit euch über die Frage diskutieren will: Twitter, Facebook, SMS – wie viel Kommunikation brauchen wir? Holgi führt am Dienstag eine gute alte Nachttalk-Tradition weiter und ruft zum Abschweifen auf – an jedem ersten Dienstag im Monat dürfen die Hörer das Thema der LateLine selbst bestimmen. Wie wichtig Geheimnisse für die Identität sind, das bespricht Caroline am Mittwoch mit euch, und  am Donnerstag widmet sich Jan Böhmermann dem Trendgefühl Scham.

Und noch eine kleine Vorschau: In der Woche drauf sind dann diese Herren hier zu Gast:

Die Fantastischen Vier (Foto: Andreas Bär Läsker)

Eine Nacht lang den Fanta 4 die Schuld geben – am 19. April ab 23 Uhr.



Jetzt reden wir!

Wir: das sind JUK, Holgi, Caro und Jan, die vier Moderatoren der Lateline. Und Lateline – das ist der gemeinsame Hörertalk der jungen Programme der ARD. Mit uns. Und mit dir, wenn du willst.

Wer mitreden will: die Lateline hat die Nummer 0800-80 55555. Wer durchkommt, ist mit uns On Air.

Am Montag, dem 12. April 2010 geht’s los – um 23:04 Uhr und in allen beteiligten Sendern gleichzeitig: Bremen Vier für Bremen und Bremerhaven, DASDING und 103.7 UnserDing für den Südwesten, on3 für Bayern, Sputnik für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen und YOU FM für Hessen. Und immer donnerstags kommt N-JOY für Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein dazu.

Hier im Blog kannst du lesen, worum es am Abend geht. Und du kannst auch hinterher noch deine Meinung sagen.


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