Alles kann – nix muss: Abschweifen!

Überraschend? Spannend? Lustig? Emotional? Actionreich? Tiefgründig?
Wie diese Lateline abläuft, entscheidet ihr! Mit euren Geschichten, Meinungen und Themen… Beim „Abschweifen“ entscheidet ihr, worüber wir reden. Also anrufen: 0800 80 55 555!

 

Romain Gary@Björn: Lieber Björn, wir geben Dein Feedback gerne weiter und wünschen Dir noch eine angenehme Nacht!ne, bin leider 1. nicht der Typ der telefonisch so Sprachbegabt ist und zudem 2. Ist der Moderator irgendwie ein bischen eigen (Sorry, bitte nicht falsch verstehen), er ist zwar super nett und er scheint auch ziemlich „Köpfchen“ zu haben….Doch man sah es bei dem Anruf von diesem Stefan, dass er doch einige Dinge gerne ins lächerliche zieht….von wegen Zombies und Zombieapokalypse…. :-/@Björn: Hey lieber Björn – melde Dich doch gerne dazu bei uns: 0800 80 55555! Wir freuen uns auf Deinen Anruf! Liebe Grüße aus der Lateline-Redaktion.
Wie ist denn das jetzt mit diesem Prepping? fand den Anrufer vorhin eig. ganu interessant… Dieses Thema regt zum Brainstorming an….. :-)Die Diddl Maus kommt aus dem Norden aus Geesthacht. Ich hätte nicht gedacht, dass die so bekannt war.Das krasseste Bier danach gibt’s immernoch bei der Feierwehr ;DIch bin 20 :DIch hab auch noch Diddl Blätter sogar zwei Alben eins zum tauschen und eins in dem meine Einzelnen drin sind :DZu Stefan der gerade angerufen hatte und seinem Interesse für die Vorbereitung auf einen Notfall :
Die Veröffentlichung über das überholte Konzepts für Notfälle und die Selbstversorgung ist meiner Meinung nach zum genau richtigen Zeitpunkt gekommen. Durch die ganzen Unruhen wie zB Abschläge, Naturkatastrophen und solche Sachen die in den Nachrichten kommen, geben vielen Menschen vielleicht den nötigen Anlass das ganze ernster zu nehmen und sich wirklich einen kleinen Vorrat für den Notfall zuzulegen. Darüber das es immer mehr Abschläge oder Katastrophe gibt denke ich auch anders. Ich glaube es ist nicht wirklich mehr geworden, es wird durch unsere Mediensysteme nur schneller verbreitet. Man bekommt auch Sachen mit die früher wahrscheinlich nicht alle Welt mitbekommen hätte.
Lg AnastasiaDiskutiert mit: 0800 80 55555!



Money, money, money…

Über Geld spricht man nicht! Diese Regel ist Teil guter Umgangsformen in Deutschland. Aber wem hilft das eigentlich? Wenn keiner weiß, was die anderen für welche Arbeit bekommen, wie können wir entscheiden, was eine faire Bezahlung ist? Höchstens stichprobenartig erfahren wir mal von Ablösesummen und Honoraren für Fußballer. Oder von der Höhe eines besonders heftigen Managergehalts. Aber was verdient Ihr? Findet Ihr das ausreichend? Wieviel brauchen wir eigentlich und wieviel wäre zuviel? Lassen wir die guten Sitten mal beiseite und reden über Geld. Heute bei Christoph!

 



Dateline!

Dateline – flirten im Radio! Tinder war gestern. Heute geht’s wieder um Lieben und geliebt werden, wenn aus der Lateline die legendäre Dateline wird. Also lasst euch On Air verkuppeln.

 

01h31 bremerhaven cloopenburg das würde doch gut passen bin singel wen intresse sagen bin 30 jahre jung schütze rest sage ich dann wen intressePeek&Cloppenburgwas ist denn heute schon wieder los?😂18 jahre und noch 2 jahre Schule bis zum Hauptschulabschluß!ich lach mich weg😂😂😂😂😂😂die dame da ist eben ist nicht schlcht 23.40 klopenburg oder woher komme aus bremerhaven schütze bin 30 wure gern mit der reden aber habe nur gerade pc kein tel da scheißeCloppenburg (plattdeutsch Cloppenborg) ist die Kreisstadt und zugleich größte Stadt des nach ihr benannten Landkreises Cloppenburg in Niedersachsen. Sie ist außerdem eine selbständige Gemeinde. Cloppenburg liegt im Oldenburger Münsterland zwischen Osnabrück und Oldenburg. Außerhalb des Stadtkerns gehören elf Ortschaften zum Stadtgebiet: Ambühren, Bethen, Emstekerfeld, Galgenmoor, Kellerhöhe, Staatsforsten, Stapelfeld, Sternbusch, Schmertheim und Vahren.Großartige Sendung :-Ddie zweite „Dame“ ist glaube ich keine :-)An der Sendung sieht man mal wieder,daß Frauen keine Partnervermittlung brauchen…



Dem Tod von der Schippe gesprungen…

Wie nah dran wart ihr schon mal am großen Finale dieses Lebens? Egal ob Krankheit oder Unfall…
Welche Gefühle hat es bei euch ausgelöst zu denken: „Das wars jetzt!“? Und: Wie einfach ist es von dort wieder zurückzukommen… in ein normales Leben?
Fragen über Fragen, die heute an alle gehen, die dem Tod schon mal von der Schippe gesprungen sind.

Eure Erfahrungen und Gedanken ab 23:04 live im Radio – oder hier im Blog!

P.S.: Wer weiß warum man dem Tod von der Schippe und nicht von der Sichel springt… der bekommt 10 Extrapunkte!

 

Auf meiner Beerdigung soll übrigens „always look on the bright side of life“ von Monty Python laufen.Im Februar ging es bei Johannes ja schon mal ums Thema Tod, damals um den der Menschen aus dem eigenen Umfeld. Diesmal also um unseren eigenen. Wieder eine morbide Sendung, aber dann ist alles auch abgedeckt.



Abschweifen…

Limbodancing am Ballermann, Erdogan, Vollsperrungen, Liebeskummer, Open Air Festivals, Beleidigungen, Fitnesspaps, Wahlplakate… die Liste der Latelinethemen ist theoretisch unendlich heute Abend, denn wir schweifen ab und das bedeutet: Wir reden worüber Ihr wollt! Hendrik Schröder ist gespannt, was Euch unter der Zunge brennt und auf den Nägeln liegt. Und andersum.

 



Was war das Ekelhafteste, was ihr je getrunken oder gegessen habt?

Ingmar Stadelmann möchte mit euch über ekelhafte Getränke und furchtbares Essen sprechen. Was war das Schlimmste, was ihr je gegessen oder getrunken habt? Wissenschaftler haben jetzt entdeckt: Es gibt Kakerlaken-Milch! Schon mal was Schlimmeres probiert? Erzählt es unter 0800 80 55555!

 



Aberglaube!

Heute reden wir über alles, was man sich nicht soooo richtig erklären kann – aber dennoch scheinbar funktioniert: Aberglaube!
Erzählt mir eure abergläubischen Rituale wie: bei Vollmond das Harr schneiden; Glücksbringer auf den Amaturenbrett im Auto kleben; immer aus dem Glücksbecher Bier trinken, damit der eigene Bundesligaverein gewinnt…
Ich bin darauf gespannt, an was ihr alles glaubt – obowhl ihr es euch manchmal selbst nicht erklären könnt. Aber genau das macht doch die Faszination von Aberglaube aus… oder?

Eure Geschichten hier im Blog – oder noch besser im Radio: 0800 80 55 555!

 



Was ist pervers und wer bestimmt das eigentlich?

Habt ihr sexuelle Neigungen, bei denen ihr davon ausgeht, dass eure Freunde mit dem Kopf schütteln würden, wenn sie davon erfahren? Steht ihr auf Füße? Macht es euch geil, euch selbst die Luft abzuschnüren? Onaniert ihr zu Gewaltphantasien? Ruft an und erzählt Kathrin Thüring von eurem Sex.

 

Wilder Sex außerhalb des heimischen Schlafzimmers? Klar: Davon träumen alle Kerle. Mal keine pieksenden Chipskrümel, kein quietschendes Ikea-Bettgestell, kein Fußball-Bettwäsche-Ambiente. Kurz: keine missionarische Routine.

Manche Männer haben diese Art von Abenteuer-Sex sogar tatsächlich.

Doch wenn Sie mich fragen: Ihre potenzverströmenden Geschichten („Echt der Wahnsinn“, „Hammergeil“) sind so wahr wie Gewichtsangaben in Kontaktanzeigen. Ich spreche da aus Erfahrung. Nicht wegen der Kontaktanzeigen . Sondern weil meine bisherigen Sex-an-ungewöhnlichen-Orten-Erlebnisse durchweg kläglich endeten. Sie taugen bestenfalls für bierselige „Alter, das glaubst du nicht“-Abende mit dem aller-, allerbesten Kumpel. Und nur mit dem.

Da war der Kreislaufzusammenbruch in der Sauna. In diesem Zustand – mit Erektion, der Rest des Körpers ein Wrack – das heiße Holzhäuschen unauffällig zu verlassen, ist vom Schwierigkeitsgrad her reif für die Erwachsenen-Ausgabe von „Wetten, dass …“.Oder der unappetitliche Herr, der sich hinter der entlegenen Hecke im Freibad einfach zu meiner Freundin und mir dazustellte. Tun Sie da mal so, als würde der eine den anderen nur eincremen – so mit heruntergelassener Badebuxe und ohne Sonnencreme. Da werden Sekunden schnell zu Stunden. Die (zu späte) Erkenntnis, dass der Außenbereich in dem Spa-Tempel videoüberwacht ist. Auf Youtube.de habe ich mich Gott sei Dank noch nicht entdeckt. Die (zu späte) Erkenntnis, dass dieser schnorchelnde Bengel an der Costa Brava Unterwasser-Sex spannender finden könnte als Muscheln und Seepferdchen.

Die eine Episode („Lass uns doch picknicken!“) auf der abgeschiedenen Wiese, als ein Segelflieger die ganze Zeit unverfroren über uns kreiste.Die andere Episode („Lass uns doch picknicken!“) auf der abgeschiedenen Wiese, als mir die ganze Zeit Stechfliegen das Blut aus den Beinen sogen, ich aber nicht mittendrin sagen wollte: „Du, Schatz, ist dir ein Orgasmus wirklich wichtiger als die drohende Amputation meiner Beine …?“ Und natürlich die unvermeidliche Autorückbank. Da klopfte es nachts auf dem Parkplatz plötzlich von außen an der Scheibe – Hektik, Panik, Klamotten notdürftig überreißen. Es war bloß ein Typ, der Feuer wollte, um sich eine Zigarette anzuzünden.

Was diese Geschichten gemeinsam haben? Drei Dinge. Erstens: einen Coitus Interruptus. Zweitens die Lektion: Spontaner Sex will gut geplant sein. Und drittens die Botschaft: Pieksende Chipskrümel und ein quietschendes Bettgestell sind manchmal gar nicht so übel …Wann Sex Medizin ist und welche Auswirkungen er auf Körper und Psyche hat Sex hilft gegen Kopfschmerzen, Sex schützt vor Osteoporose und stärkt sogar die Abwehrkräfte – wissenschaftliche Studien legen nahe, dass besonders viel Sex besonders gesund ist. Die Werbung lebt von nackter Haut und Viagra verspricht körperliche Freuden bis ins hohe Alter. Kann Sex nun tatsächlich bei der Wirkung auf den Körper mit Sport mithalten und wenn ja, sollte man es der Gesundheit halber möglichst jeden Tag tun? Wann meldet sich auch die Psyche? derStandard.at/Gesundheit hat das menschliche Thema genauer betrachtet. Körperliches Training „Sex wirkt wie ein Softtraining auf den Körper, das Herzkreislaufsystem wird angeregt, man atmet mehr“, weiß Medizinerin und Sexualtherapeutin Elia Bragagna. Laut einer amerikanischen Studie kann regelmäßiger Sex auch Migräne lindern und das Krebsrisiko bei Männern senken, weil jede Ejakulation so etwas wie ein „kleines Service“ für die Prostata ist. Ein australisches Forscherteam hat herausgefunden, dass Männer, die zwischen dem 20. und 50 Lebensjahr besonders häufig ejakulieren, später ein weniger hohes Risiko haben an Prostatakrebs zu erkranken. Laut einer Studie des britischen Gesundheitsdienstes ist Sex gesundheitlich sogar mehr wert als Sport: je mehr Orgasmen desto besser – allerdings müsste Sex laut den Forschern täglich stattfinden um allerlei positive körperliche Auswirkungen zu haben. Hormone für das Hochgefühl Sex bringt außerdem den Hormonhaushalt in Fahrt, Testosteron- und Östrogenspiegel steigen an. Ersteres macht Männer widerstandsfähiger und zweiteres Frauen schöner. Endorphine sorgen für das nötige Hochgefühl, das sonst oft erst nach langem Ausdauertraining zum Vorschein kommt. Das Wohlgefühl ist wiederum gut für die Psyche, ebenso die Entspannung nach dem Orgasmus. Sexualhormone machen also glücklich und lindern Schmerzen. Emotional lösen Körperkontakte in Form von sinnlichen Berührungen ein Bindungsgefühl aus. Zuviel des Guten Angesichts dieser Vorteile – soll man so oft wie nur möglich Sex haben? Sexualmedizinerin Bragagna ist diese Frage schon leid: „Sex ist immer dann gut, wenn die Dosis stimmt.“ Zwei mal guter Sex sei mehr wert als fünfmal unbefriedigender. Sie sieht gerade die „Übersexualisierung der Gesellschaft“ als Belastung für viele Menschen. Und letztendlich könne die Mischung aus An- und Entspannung beim Sex auch Kopfschmerzen verursachen. Wundermittel ist Sex also keines, vor allem nicht, „wenn der Körper Nein sagt“. „Ich kenne viel mehr Menschen, die dadurch krank werden, dass Sex ständig zum Thema gemacht wird“, erzählt die Medizinerin aus Erfahrung. Für sie ist es „schockierend“, dass jede dritte junge Frau unter Lustlosigkeit und viele junge Männer unter Erektionsstörungen leiden. „Gerade junge Bildhübsche kommen mit Sexualstörungen zu mir in die Praxis“, so Bragagna. Von ihnen werde erwartet, dass sie besonders oft und mit besonders vielen Mädchen Sex haben und mit diesem Druck kämen viele nicht zurecht. Die Pharmaindustrie profitiere natürlich davon, dass sexuelles Funktionieren allgegenwärtig ist. „Insofern ist es für mich problematisch wenn ich den Spruch höre ‚Wenn du gesund sein willst, hab Sex'“, meint die Medizinerin. Positiver Sex Doch wann ist denn Sex gut? „Sexualität eignet man sich ein Leben lang an, das ist ein Lernprozess auf psychischer und körperlicher Ebene“, erklärt Sexualpädagoge und Gesundheitspsychologe Wolfgang Kostenwein vom Österreichischen Institut für Sexualpädagogik. Wichtig für guten Sex sei Selbstsicherheit und ein positiver Zugang zum eigenen Körper, denn der „Körper ist schließlich das Instrument, auf dem wir spielen“. Problematisch sieht der Sexualpädagoge nach wie vor die Aufklärung in der Schule: „Weil das Thema mit Emotionen zu tun hat, lassen es viele Lehrer auf der biologischen Ebene bewenden, doch das erreicht die Jugendlichen nicht, denn sie können das Gehörte nicht in ihre Erlebniswelt einbetten.“ Besprochen werde zwar wie man ein Kondom anwendet, aber nicht wann und genau das sei eine heikle Frage, denn viele junge Burschen wollen in intimen Situationen auch nicht zu aufdringlich sein. Muss Sex Spaß machen? „Der Funfaktor alleine ist zuwenig“, so Kostenwein, „aber ein lustvoller Zugang ist wichtig.“ Für ihn ist Sex mehr als Spaß. „Der Zeitgeist beschäftigt sich heute mehr mit der oberflächlichen Sexualität von Pornos.“ Bedeutet Spaß aber Sex selbstbestimmt auszuleben und sich selbst wahrzunehmen, sei das sehr wohl positiv. Fazit: Genauer betrachtet gibt es für die Beantwortung der Fragen wieviel? wo? wann? und wie? natürlich kein allgemein gültiges Patentrezept. Gesund ist, was gut ist und wenn nebenbei noch ein paar Kalorien verbrannt, Abwehrzellen gebildet werden und Hormone für Entspannung sorgen – umso besser. -Viele Jugendliche müssen oft an Sex denken. Das ist nicht ungewöhnlich, passt aber auch nicht immer. Wir sagen, wie Du damit umgehen kannst.

Hast Du das schon erlebt? Den ganzen Tag über schweifen Deine Gedanken ab, Du denkst an Sex. Auch wenn es gar nicht passt, mitten im Matheunterricht oder im Bus, wenn da eigentlich niemand ist, den Du attraktiv findest: Auf einmal ist die Lust da. Aber warum nur?
Ist das normal?

Ja. In der Pubertät geht es ganz vielen Jungen und Mädchen so, dass sie viel an Sex denken und auch Lust darauf haben. Sie entdecken ja gerade erst, dass das Spaß macht – egal ob Sex mit einem anderen Menschen oder allein – also Selbstbefriedigung.

Du brauchst Dich also nicht zu schämen oder zu denken, dass Du krank bist oder gar sexsüchtig. Von einer Sexsucht spricht man übrigens erst, wenn Sex oder Selbstbefriedigung regelmäßig so häufig benutzt werden, dass man ohne nicht mehr kann oder um Probleme zu unterdrücken. Aber hier geht es um ganz normale Gedanken an Sex, die einfach so kommen.
Warum passiert es so häufig?

Gerade in unpassenden Situationen fragst Du Dich vielleicht, warum Du diese Sex-Gedanken bekommst. Aber das ist eigentlich ganz einfach: Oft liegt daran, dass Du Zeit hast, die Gedanken schweifen zu lassen. Wenn Dir zum Beispiel langweilig ist.

Du konzentrierst Dich nicht richtig, und Dein Unterbewusstsein sucht etwas, was interessanter ist: Sex! Es muss also gar nicht immer jemand da sein, den Du heiß findest – wenn niemand da ist, erfindet Dir Dein Gehirn einfach jemanden. Toll. Oder?
Was Du mit den Gedanken machen kannst!

Was tun, wenn die Fantasie in Fahrt kommt? Genießen, wenn es geht. Falls das nicht geht und Du das nicht willst, versuche, Dich auf andere Gedanken zu bringen. Komm zurück in die Realität, auch wenn es weniger Spaß macht.

Wenn Du zu Hause bist, kannst Du entweder kalt duschen. Das kürzt die Fantasie sicher schnell ab. Oder Du kannst Dich selbst befriedigen – das hilft auch langfristig ein bisschen: Wenn Du viel an Sex denkst, kann das auch damit zu tun haben, dass Du wenig Sex hast. Mit Selbstbefriedigung kannst Du da ein bisschen Druck abbauen – aber auch hier gilt: Nimm Dir Zeit dafür, genieße es, sei gut zu Dir selbst. Dann macht es mehr Spaß.3 x die Woche ist völlig normal!
Im Spiegel wurde letztens sogar angezweifelt, dass es Sexsucht überhaupt gibt. Diese „Erkrankung“ kommt ja v.a. in den USA vor, und die sind ja dafür bekannt sehr prüde zu sein. Dort wird normales Sexualverhalten – weil zwischen Menschen stattfindend die nicht verheiratet sind – pathologisiert und in Selbsthilfegruppen behandlet.Da muss ich Dir eingestehen dass wir mit sicherheit Sexsüchtig sind. In der Regel, haben wir fast täglich Sex und ab und an auch Morgens und Abends.
Uns belebt das. wir entspannen uns und geniessen uns gegenseitig.
Es besteht jedoch kein Zwang, dass wir müssen. Aber wir geniessen es uns gegenseitig zu verwöhnen. Egal, wann oder wo. Wir kontrollieren auch nicht ob zu Oft oder zu wenig.
Einfach ständig Lust auf einander.
Zugegeben, das kann sein dass das unsere Verliebtheit ist. Wir sind erst seit fünf Jahren zusammen.
Bei beiden ist das Neu. In den vorherigen Beziehungen, waren wir beide nicht wirklich aktiv in der Sexualität.

Das Lustigste ist, dass unsere Kinder davon überzeugt sind, dass man ab vierzig keine sexuellen Bedürfnisse mehr hat.Es hängt aber auch davon ab, wie kontrolliert der Betroffene damit umgehen kann. Wer über längere Zeit plötzlich, z.B. im Bus oder im Büro von einem unabweisbaren, unbeherrschbaren Drang befallen wird und dann zwanghaft masturbieren muss, hat sicher auch schon ein entsprechendes Problem.Quatsch, dreimal die Woche ist nun wirklich für frische Liebespaare eher noch selten und 2-3mal die Woche ist sogar bei längerer Beziehungsdauer noch völlig normal und hoffentlich üblich.

Sucht ist dadurch definiert, dass man einerseits abhängig von dem Stimulus ist, zugleich diese Abhängigkeit das normale Leben negativ beeinflusst. Beides dürfte bei „fast jeden Abend Sex“ nicht der Fall sein.

Sexsüchtig sind Menschen, die Sex so oft haben müssen, dass sie ihr normales Leben, sei es Beruf, Sozialkontakte oder Freizeitinteressen dafür vernachlässigen oder schaden. Gerade im Falle von Sex würde ich persönlich auch ergänzen, dass dieser Sex eben nicht im Kontext von Liebe und Zärtlichkeit, von Leidenschaft und Erotik stattfindet, sondern zunehmend auf reine Triebbefriedigung reduziert wird.
Ab wann, bitte, ist man „sexsüchtig“?

Mein Freund meinte heute vormittag nach dem morgendlichen Feiertagsschäferstündchen schmunzelnd, wir seien wohl sexsüchtig…

Denn er hätte letztens in irgendeiner seriösen Publikation (im Zusammenhang mit der Strauss-Kahn-Geschichte) gelesen, dass mehr als drei Mal in der Woche Sex die Grenze zur Sexsucht darstellten.

Ich hab ihm ebenso schmunzelnd den Vogel gezeigt – aber das treibt mich jetzt irgendwie um. Wir haben seit Jahren so etwa drei bis maximal fünf Mal Sex in der Woche und für mich fühlt sich das völlig gesund und total happy an, diese Frequenz. Für ihn natürlich auch, also überreden muss frau ihn nie.

Hab mir auch noch never ever Gedanken darüber gemacht, ob wir vielleicht sexsüchtig sein könnten, aber sein Zitat (müsste aus dem Spiegel oder der FAZ sein, er hat den Artikel leider nicht aufgehoben) hat mich doch sehr konsterniert.

Bei welcher Frequenz seht Ihr sowas wie Sexsucht?Das männer eigentlich für alles zu haben sind wenn man ihnen sagt was man will/braucht kann ich so aber nicht unterschreiben. Ich hab mal einen Mann kennengelernt der konnte sich nicht vorstellen eine Frau zu dominieren bzw ihr “weh zu tun”. Kommt halt immer darauf an auf was man steht und was man sich vorstellen könnte auszuprobieren.

eben,da stimm ich dir völlig zu.einer meiner jungs ist auch so,wenns um schmerzen zufügen oä geht-das will er absolut nicht.aber dafür gibts ja dann noch andere herren,die einem das bieten können.
es geht eben echt nur darum,passende sexpartner auszuwählen,dann bleibt halt kein wunsch offen.Ich wollte schon immer mal nen dreier haben, die Kombination wäre mir dabei egal^^
Das wollte bisher aber keiner meiner ex-Freunde bzw wenn dann nur ne zweite Frau und das auch nur mit seltsamen “regeln”.
Sex mit ner Frau würde mich auch reizen, hat sich bisher aber noch nicht ergeben.

Momentan bin ich single und hab 2 Affären mit denen im bett alles super funktioniert weil wir auf das selbe stehen.

Das männer eigentlich für alles zu haben sind wenn man ihnen sagt was man will/braucht kann ich so aber nicht unterschreiben.
Ich hab mal einen Mann kennengelernt der konnte sich nicht vorstellen eine Frau zu dominieren bzw ihr “weh zu tun”.
Kommt halt immer darauf an auf was man steht und was man sich vorstellen könnte auszuprobieren.Hallo
Also ich bin männlich und stehe voll auf Analsex aber als empfangender PartMir fallen so viele Sachen ein, die andere Menschen machen, um ihr Leben zu genießen, die ich mir derzeit für mich nicht als lebensbereichernd vorstellen könnte.

Muss ich auch nicht, „normal“ heißt ja nicht, dass es für Dich Standard werden muss.

Ist es normal, Auto zu fahren? Klar, trotzdem kannste weiter Fahrrad fahren ohne dass Du ständig grübelst, warum der Autofahrer sowas macht. In Südamerika essen sie Meerschweinchen, frittiert. Ganz normal. Und gar nicht bedrohlich. Trotzdem nicht jedermanns Sache.

Es braucht für Dich nicht „normal“ zu sein. Und Du bist damit nicht allein, Nur sehr wenige Menschen würden das sexuell stimulierend finden. Warum das plötzliche Interesse?
Oder siehst Du eine Bedrohung für Dich, wenn andere Menschen Dinge gut finden, die Du nicht magst? Willst Du irgendjemanden vor seiner Lust retten oder habt ihr den Film mit Freunden gesehen und Du willst checken, ob Deine Meinung so abwegig ist, wie die anderen behauptet haben?

Muss doch was hinterstecken… Lust, Angst, Bedrohung?Ich hatte einen Brillenfetisch gehabt.
Es mussten immer Kerle mit Brille an meiner Seite sein oder wenn ich erfuhr das jemand eine Brille in der Wirklichkeit trägt, musste ich das sehen und wurde richtig heiss. Ich hätte mir fast die Finger dabei verbrannt vor lauter Geilheit, weil ich so extrem auf die Brillenträger fixiert war.

Aber inzwischen ist es mir egal ob jemand eine Brille trägt oder nicht…
Ich würde das nicht nur als Vorliebe bezeichnen, sondern wirklich als Fetisch, weil ich einfach nicht anders konnte. Sogar in meiner Fantasie beim sexuellen Spielen musste die Person eine Brille tragen damit ich richtig in Form komme.

Zu meinem Vorlieben…
Ich würde sagen die Person müsste ein etwas böses Gesicht habe… auch ernst wirken. Ich stehe so etwas von garnicht auf Männer, die extrem niedlich und kindlich wirken.Das hängt IMHO vom Partner ab: Ist sie eher schüchtern und wenig aufgeschlossen würde ich Phantasien nur in geringen Dosen oder (die „harten“ :naughty:) auch gar nicht erzählen. Ist die Frau eher offen: warum nicht!? Besser als das man einen Fetisch den u.U. beide haben nicht auslebt weil sich keiner traut.

Manche Wünsche sollte man allerdings eher mit seinem Psychiater besprechen und nicht mit seinem Partner.
Totaler Unfug, solange es gegen kein Gesetz verstößt und beiden Spaß macht ist es völlig in Ordnung, egal wie „pervers“ du es finden magst.Wenn man für sich selbst weiss, dass man auf gewisse Vorlieben auch in einer Beziehung verzichten kann, sollte man eher aus dem Partner herauskitzeln, was er denn von solchen Vorlieben hält. Ist er diesen gegenüber aufgeschlossen, gut. Wenn nicht, am Bestem nicht weiter verfolgen.
Da gebe ich Argh vollkommen Recht!

Es gibt durchaus Menschen, die bestimmte Vorlieben haben, die aber für eine erfüllte Beziehung letztendlich keine Bedeutung darstellen. Andere wiederum möchten um keinen Preis darauf verzichten….dann wird`s schwierig….IMHO kann jemand der einen ausgeprägten Fetisch hat mit einem Partner der daran kein Interesse hat sexuell kein erfüllte Beziehung finden. Wenn man auf SM abfährt und der Partner gar nichts damit anfangen kann wird das auf Dauer nicht gutgehen. Wobei es da natürlich wiederum Abstufungen gibt. Viele finden Handschellen und mal einen Klaps auf den Po anregend. Weit weniger werden sich aber für echte SM-Praktiken begeistern können, wobei ich da z.B. bei der devoten Frau wie dem dominanten Mann einen gewissen Vorteil verglichen mit dem devoten Mann, bzw. der dominanten Frau erkenne: Das traditionelle Rollenverständnis geht ja auch schon in diese Richtung. Naja, die dominante Frau könnte ihre Neigung allerdings gewinnbringend nutzen. ;D;D

Grundsätzlich: Wenn man Neigungen der etwas extremeren Natur hat, sollte man das einem Partner möglichst früh und auch klar und deutlich mitteilen, außer man ist sich sehr sicher, dass man im Zweifelsfall auf das Ausleben dieser Neigungen dauerhaft verzichten könnte.Hi!

Also nach dem ich alles durchgelesen habe, glaube ich, daß es tatsächlich die gesunde Mischung ist. Ich fand die Idee, mit dem „Einpacken als Traum“ voll genial, aber ich finde auch, daß man den Partner damit verletzen kann, wenn man ihm sagt – du, ich träume von „blond“ – und der Partner ist brünett. Und ich glaube auch nicht, daß der Partner mit einer Perücke daher kommt. Und wenn, könnte ich mir vorstellen, daß er nicht wirklich glücklich darüber ist…

Ich bin auch der Meinung, daß man dem Partner seine Fantasien erzählen sollte. So können theoretisch beide nur gewinnen. So kommt man vielleicht auf andere Ideen, das Sexleben wird aufgemischt und aufgepeppt. Aber es bleibt bestimmt ne schwierige Sache. Wenn man Glück hat, sagt der Partner einfach nur nein oder ja, vielleicht probiert man es aus sogar, aber wenn man Pech hat, ist der Partner vielleicht zu Tode erschrocken. :eek:

Und letztendlich können, glaube ich zumindest, die meisten Menschen nichts für ihre Veranlagungen. Es ist doch eine Veranlagung, oder? Hat jemand Kenntnisse darüber?

GrüßeIch finde, man sollte mit seinem Partner immer über seine sexuellen Wünsche reden. Selbst wenn es etwas abgedrehtere Wünsche sind, vllt. hat der Partner ja ähnliche Wünsche? Wäre doch schade, wenn es unerfüllt bleibt nur weil beide sich nicht trauen. Und wenn der Partner den jeweiligen Wunsch nicht mitmachen möchte, dann ist das ja auch kein Problem. Zumindest sollte die Beziehung so vertraut und tollerant sein, dass das kein Problem ist.

Ich würde mir zumindest wünschen, dass meine Partnerin mir ihre sexuellen Wünsche voll und ganz auftischt. Egal wie verrückt. Wenn es zu verrückt ist, muss man halt nein sagen (Sex mit anderen Männern wäre z.B. eine Grenze). Und wenn es das nicht ist, aber auch nicht meinen Vorlieben entspricht, muss man halt mal sehen, wie man sich arrangieren kann. Da findet sich immer ein Weg.

Beispiel SM-Spielchen. Wenn die Partnerin es geil findet, man selbst dem aber nicht viel abgewinnen kann. Warum sollte man nicht mitmachen, um ihr den Spaß zu gönnen – muss ja nicht täglich sen.diese Wünsche musst du dann in Träume verpacken. sprich sagst ihr „du schatz ich hab letztens was krasses geträumt, willst du das wissen? ist aber echt heftig gewesen“ und klar sagt sie dann ja und du erzählst dir von deinen träumen und das du das auf ne gewissen art faszinierend fandest und lässt das dann erstmal stehen. sie wird drüber nachdenken und irgendwann kann man das thema ja nochmal ansprechen und sie fragen was sie darüber denkt. dann wirst du sehen ob sie aufgeschlossen, dafür oder eher dagegen ist.
Sehr clever :uup:
Man kann dann doch darüber reden bzw. seine Wünsche äußern, sich an das Thema aber langsam herantasten. Wirklich richtig clever ;)Ich erzähle alles. Hab in meinen ersten beiden Beziehungen den Fehler gemacht, dass nicht zu tun was dann damit geendet ist, dass Wünsche unerfüllt blieben weil sie nicht ausgesprochen wurden. Später hab ich dann die Erfahrung gemacht, dass Frauen dankbar für solche Gespräche sind weil sie dann auch wissen was man(n) gerne machen würde und woran man(n) Spaß hat. Es steht ihnen ja immernoch völlig frei zu entscheiden ob sie das eine oder andere dann mal in die Realität umsetzen oder nicht. Im Gegenzug erwarte ich aber auch völlige Offenheit von ihr damit ich die selben Optionen hab. ;)
Aber was ich für „besondere“ oder gar „perverse“ Fantasien hab werde ich hier bestimmt nicht breit tragen :PHallo zusammen!

Meine Freundin und ich hatten heute eine heisse Diskussion: Traut ihr euch, der Freundin/dem Freund euere Fantasien bzw Wünsche – wirklich alle – zu erzählen? Und kann man den partner unter Umstände damit verletzen?

Ich habe ihr gesagt, daß ich meiner Partnerin nur die Sachen nicht erzählen würde, von den ich wüsste, daß sie sie wirklich nicht „ausführen“ möchte und sie sich viell. damit unter Druck setzt. Sie ist so süss! Jetzt denkt sie die ganze Zeit, daß ich irgendwelche „geheime“ Fantasien hätte, die ich ihr nicht anvertrauen möchte. Sie hat bestimmt zehn mal danach gefragt! Aber ich bin ein sehr glücklicher Mann – ich musste ihr bis jetzt nichts verschweigen und nichts blieb „unausgeführt“. :wink: Ich muss sie jetzt nur noch davon überzeugen. :smile:

Habt Ihr irgendwelche besondere Fantasien, Wünsche, Fetische und vertraut ihr sie euerem Partner an?@latelineradio @thuemie Es liegt halt im Auge des Betrachters was pervers ist und was nicht.unsere neigungen driften stark auseinander

was ich nicht verstehe: wenn er doch zumindest an der nähe zu dir beim normalen sex gefallen hat, warum kommt es dann nur noch so selten dazu? das scheint so ein kreislauf gegenseitiger enttäuschungen bei euch zu sein, bei dem es darum geht wer sich mehr an den anderen anpassen kann oder soll, machtverhältnisse. natürlich gibt es viele formen sex auszuleben aber ich finde es nicht normal wenn jemand keinen gefallen mehr an normaler sexualität hat und ich denke dein freund muss der jenige sein, der sich entscheidet ob ihm seine sexuellen vorlieben wichtiger sind als die beziehung zu dir, da er der jenige ist der aussergewöhnliche sachen von dir verlangt die auch viele andere nicht mitmachen wollten. eure normale gleichbereichigte und liebevolle sexualität wird ihn weniger zum weinen bringen als dich seine harten rollenspiele. wenn du irgenwelche kleineren rollenspielchen ihm zu liebe mitmachst ok, aber wenn er dich liebt dann sollte er dich zu sowas nicht drängen und daran arbeiten normalen Sex mit dir genießen zu können. Es gibt ja auch therapeuten, die auf sexuelle themen spezialisiert sind, vielleicht könntet ihr euch bei so einem beraten lassen.unsere neigungen driften stark auseinander

ich fürchte auch, dass es nichts mehr bringt. man könnte natürlich noch zur paartherapie gehen – aber was sollte die letztlich bewirken?
ihr wisst beide ziemlich genau, wo ihr sexuell steht, was für euch jeweils sehr gut ist, aber leider wohl nicht vereinbar.
du bist ja auch bereits an deine grenzen und darüber hinaus gegangen, mehr hättest du ohnehin nicht tun können und solltest du auch nicht (wir dir selbst eh klar zu sein scheint). und der ‚konventionelle‘ sex befriedigt deinen freund gar nicht? wie reagiert er denn auf deine offensichtlichen schwierigkeiten mit den s/m-praktiken?
und, trotz eigener unvereinbarkeit damit, mal gefragt: wie wäre es, wenn dein freund mehr oder weniger regelmäßig zu einer domina gehen, und bei dir den konventionellen sex leben würde?Probleme durch Komplexe, sexuelle Neigungen und Aggressionen *Hilfe*

Sorry, das wird ein etwas längerer Text, da es sich irgendwie um mehrere Themen handelt, daher werde ich ihn vermutlich in verschiedenen Themenbereichen einstellen.
Es geht um die Rettung meiner (inzwischen) Familie, Ehemann und 1 Kind.
Wir haben extreme Probleme in unserer Beziehung, da ich schon immer unter starken Minderwertigkeitsgefühlen gelitten habe. Ich war immer schüchtern, zurückhaltend, möglichst unsichtbar, daher auch unscheinbar und ängstlich. Dadurch hatte ich schon immer weniger Freunde und auch erst ziemlich spät feste Freunde. Von meinem ersten festen Freund (4 J. Beziehung) wurde ich betrogen und gedemütigt („Ich würde keinen anderen Mann kriegen. Ich würde nur weitere Sachen tragen, solle mich doch mal sexier anziehen etc etc.“). Leider habe ich das natürlich viel zu lange mitgemacht. Dadurch ist aber das Fass übergelaufen und das Gefühl „ich bin nicht gut genug, egal, was ich mache oder anziehe“ war eingebrannt.
Dann habe ich meinen heutigen Ehemann kennen gelernt, der mir von Anfang an versucht hat zu helfen und mir immer viele Komplimente gemacht hat.
Leider kommt hier noch ein Problem dazu. Er hat sehr starke Neigungen zu Latex, Bondage, Masken, devot sein etc. und das ist überhaupt nichts für mich. Es kommt hinzu, dass ich mit einem anderen Mann eine negative SM- Erfahrung habe und mich seitdem z. T. sehr davor ekele und es einfach nur abartig finde. Meinem Mann habe ich dies natürlich im Laufe der Zeit erzählt. Er hat z. B. versucht, es komplett zu verdrängen und ich habe versucht, die Sachen, die mich nicht anekeln, mit ein zu beziehen in unser Sexleben. Beides hat nicht so wirklich funktioniert. Verdrängen ist ja, wie uns seit längerem klar ist, keine Lösung. Mein Mann hat mir anfangs auch ganz offen (auch bei anderen Frauen) gesagt und gezeigt, was er bei Frauen an Klamotten schön findet. Ich habe mich dadurch unbewusst von Anfang an gedrängt gefühlt, bestimmte Klamotten tragen zu müssen, um für ihn gut genug zu sein. Das ist uns aber erst viel später bewusst geworden. Auch heute fühle ich mich beim Shoppen immer noch nicht frei. Erst vor ca. 1 Jahr ist mir klar geworden, was eigentlich MEIN Stil ist. Dies alles hat in mir unheimlich viel Wut und Aggressivität ausgelöst. Ich weiß inzwischen, dass ich etwas wert bin, dass ich nicht hässlich bin, aber für meinen Mann fühle ich mich immer noch nicht gut genug, da ich ihm seine sexuellen Wünsche nicht erfüllen kann. Ich habe Angst davor, dass er mal irgendwann eine Frau kennen lernt, bei der er das Gefühl hat, ALLES zu bekommen. Er beteuert mir, dass er mich liebt, dass er nur mich will… aber wir gehen daran kaputt. Ich kann ihm nicht das Vertrauen schenken, das er bräuchte und ich fühle mich in nichts mehr frei genug. Jetzt würden viele sagen, warum wir noch zusammen sind und sogar ein Kind haben. Aber wir lieben uns sehr. Und wir wollen das unbedingt schaffen.
Es kam schon der Vorschlag, dass mein Mann einfach seine Neigungen ausleben soll, wenn ich nicht zu Hause bin. Aber das Gefühl, dass wenn ich weg bin, er jedes Mal sich gerade mit den Sachen befriedigen könnte, ertrage ich nicht.
Unsere Probleme liegen also darin, dass ich mich nicht gut genug fühle, er Neigungen hat, mit denen ich nicht klar komme und dies alles so viele Aggressionen hervorgerufen hat, dass wir beim Streit z. T. auch schon den Respekt voreinander verloren haben und es zu leichten Handgreiflichkeiten gekommen ist . Bitte bitte keine blöden Sprüche bringen. Wir suchen dringend Hilfe, wollen das Grundproblem beim Sex lösen und vor allem auch wieder den respektvollen Umgang miteinander, ganz wichtig auch, damit unser Kind nicht darunter leiden wird (vor kurzem geboren)!!! Danke im Voraus!!!Bin nicht krank. Mag anpickeln CuckoldFrauenklamotten anziehenIch finde es geil wenn man mir Sandalen anzieht.Spanking (Hintern versohlen) ist die neigung die ich beim Sex magmein fetisch ist pervers: Brennessel-FetischDer Po ist mein FetischLooning: Der Luftballon-Fetisch: die von Luftballons sexuell erregt werden. Ihr Geruch, die Farben, der Grip – erinnert alles ein bisschen an Latex – und schon ist die Lust am Lodern. Dass macht mich scharfFinde Spanking erotisch und sehr anziehend



Abschweifen!

Abschweifen – Das Themenroulette des kleinen Mannes. Lasst uns über alles reden! Urlaub, Politik, Sex, Sitzpinkler oder alles zusammen. Ruft mich an! 0800 80 55555! Wir hören uns! Euer Ingmar

 



Magische Orte!

Warum reden wir so oft mit Freunden über Secret Places in Urlaubsländern und geben uns da ständig Tipps für Ecken, die man gesehen haben muss? Die wirklich wichtigen Orte sind doch oft näher: In unserem Alltag! Lasst uns über genau diese reden: Der Garten von Oma, in dem ihr eure Kindheit verbacht habt… Das Restaurant, in dem ihr das erste Date hattet… Die Lieblingscouch im Wohnnzimmer zum Entspannen… Der Park um die Ecke…
An welchen Orten fühlt ihr euch besonders wohl? Mit welchen Orten verbindet ihr besondere Erinnerungen? Diese MAGSICHE ORTE gehören heute in die LateLine!


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