Man sieht es mir nicht an, aber…

Man sieht es mir nicht an, aber… Ingmar Stadelmann will wissen wie der Satz für euch weiter geht! Was sieht man dir nicht an? Ruf an und erzählt es! 0800 80 55555.

Ich bin chronisch erkrankt – Fluch und Segen zugleich, dass man mir das nicht ansieht.

Myalgische Enzephalomylitis, kurz ME, ist eine komplexe Erkrankung, im Kern eine Energiestoffwechselstörung, durch Viren ausgelöst. Energie braucht jede Zelle unserers Körpers, so ist Erschöpfung u. a. – mental wie physisch – ein permanenter Begleiter. Es gibt die leichten Fälle, die einige Stunden/Tag arbeiten können, bis zu Bettlägrigkeit …Man sieht es dir nicht an Ingmar aber du bist ’ne Zecke



Einschlafrituale

Füße waschen, Hörspiel hören oder Nachtcreme vom Nachttisch benutzen… Drei von vielen Einschlafritualen in meinem Umfeld. Als absoluter Einschlaf-Ritual-Nihilist (Ich lege mich halt hin und schlaff dann ein) bin ich sehr gespannt, was ihr da sonst noch so treibt. Führt mich in diese für mich fremde Kultur des Einschlafrituals ein und erzählt laut und stolz von dem, was ihr in den Minuten zwischen WACH und SCHLAFEN treibt. Ruft an – in der LateLine: 0800 80 55555.



Abschweifen

Eure Lieblingsfarbe, Euer bestes Partyerlebnis, Euer aktuelles Jobdilemma oder Eure Haltung zu den US-Sanktionen. Welche Themen heute Abend angesprochen werden, das bestimmt IHR! Denn es ist wieder Zeit zum Abschweifen, heißt: ihr könnt ihr der LateLine anrufen und mit Claudia Kamieth über jedes Thema Eurer Wahl sprechen. Los gehts 23:04 Uhr.



Abschweifen

Eine neue Runde, ein neues Glück – und nein, wir sind hier nicht auf der Kirmes, sondern in der LateLine. Die gibt’s heute mit Ingmar Stadelmann und euch – zusammen schweift ihr ab. Sprecht über all das, was euch wichtig ist und was euch bewegt. Ab 23.04 Uhr in der LateLine – 0800 80 55555.

Liebe LateLiner, die Sendung ist vorbei – deshalb kann es etwas dauern bis eure Kommentare freigeschaltet werden. Morgen schweifen wir noch einmal ab. Und zwar mit Claudia Kamieth!

Gibt’s für Nadine eigentlich auch eine gesündere Alternative?



von ZIVIS, BUFDIS, FSJlern und Soldaten

Sommerlochdiskussion, die 1.789ste: Einige Politiker hätten gerne wieder ein „Dienstjahr“ oder „Pflichtjahr“, wie sie es nennen! Beide Geschlechter sollten demnach ein Jahr einen sozialen Dienst oder ein Dienst in der Bundeswehr leisten. Mal abgesehen vom Unsinn und Sinn dieser Idee und der juristischen Umsetzung (SPOILER: Geht fast gar nicht mehr) ist das doch mal wieder ein guter Anlass, um über eure Erfahrung als eigentliche Expertinnen und Experten bei dem Thema zu reden:
Wie war euer Jahr als Bufidi, Zivi? Habt ihr was gelernt? Habt ihr anderen helfen können? Wie war euer freiwilliges Jahr im Ausland bei einer NGO? Erzählt von guten und schlechten Momenten, von besonderen Begegnungen oder von der absoluten Langweile, wenn die bei euch gab!

Liebe LateLiner, die Sendung ist vorbei – deshalb kann es etwas dauern bis eure Kommentare freigeschaltet werden. Am Dienstag geht es mit Ingmar Stadelmann weiter. Er schweift gemeinsam mit euch ab!

Ich habe nach der schule ein FSJ in einer Kinderkrippe gemacht worauf ich überhaupt keine lust hatte und nur als Lückenfüller gesehen hab, weil ich meine gewünschte Ausbildung nicht machen konnte.. Letzten Endes fand ich es dort so schön, dass ich nicht mehr weg wollte und bis heute noch (FSJ war 2015/2016) regelmäßig Besuche mache.
Zudem hab ich mein Studium in der Stadtverwaltung (Bematenstatus), welches ich nach dem FSJ begonnen hatte, abgebrochen und habe eine Ausbildung zur Erzieherin angefangen und bin nun fast fertig und über glücklich mit der Entscheidung und dass ich das FSJ gemacht habe. Es war wirklich eine der schönsten Zeit in meinem Leben! Klar gab’s mal schlechte Zeiten aber die guten Zeiten waren definitiv überwiegend und sehr wertvoll!wie wärs mit nem Pflicht fsj bei der Bundeswehr??!!! Das wäre doch DIE LÖSUNG!!Freiwilliges ökologisches Jahr im AuslandArbeite seit einem halben Jahr bei einer telefonischen Seelsorge für junge Menschen. Es macht mir Spaß den Leuten zu zuhören, und zu helfen.FSJ beim Rettungsdienst. Ein Jahr lang Leuten helfen, das hat mir gut getan. Man lernt so viele neue Leute kennen, ich würde das gern noch mal machen. Ein unbezahlbares Teamgefühl. Einmalig.Ich habe ein FSJ in einem Seniorenheim im Bereich der Pflege gemacht. Es hat mir super viel Spaß gemacht. Dass Lächeln der Bewohner hat mir sehr gut getan. Ich habe mich jeden Tag auf die Arbeit gefreut. Egal ob Früh oder Spät. Ich war immer froh dort zu sein.



Übersinnlichkeits-LateLine

Geister, Spuk und Übersinnliches – das ist Stoff, aus dem oft Gruselfilme gestrickt sind. Abseits, im realen Leben, wird der Glaube an Übersinnliches oft eher belächelt. Wer aber genau darüber nachdenkt, der wird merken, dass die meisten von uns schon mal etwas erlebt haben, was auf Übersinnliches schließen lässt. Claudia Kamieth möchte heute von Euch wissen, ob ihr mal etwas geträumt habt, was dann wahr geworden ist? Hat schon mal irgendwo ein Licht geflackert, wo eigentlich kein Windzug war? Gab es ein Klopfen, in einem komplett leeren Haus? Glaubt ihr an Geister, an Vorahnungen und Übersinnliches? Ruft an – ab 23:04 Uhr in der LateLine.



Themenroulette

Ein Sommer mit Super-Hitze, Seehofer und dem krachenden WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft – Ingmar Stadelmann dreht am Themenroulette. In der LateLine mit euch und den heißesten Themen des Sommers – 0800 80 55555.

Liebe LateLiner, die Sendung ist vorbei – deshalb kann es etwas dauern bis eure Kommentare freigeschaltet werden. Am Dienstag/morgen geht es weiter mit Claudia Kamieth und der Übersinnlichkeits-LateLine!

Ernst des Lebens gibt es auch als KinderbuchEmpfehlungen für heiße Sommertage in Arbeitsstätten

Empfehlungen für Arbeitsstätten in Gebäuden
Rechtslage und allgemeine Hinweise

An heißen Sommertagen kann es schnell vorkommen, dass in Arbeitsräumen wie Büros, Ladengeschäften oder auch in Werkstätten die Lufttemperaturen auf „unzuträgliche“ Werte ansteigen und die Mitarbeiter unter der Hitze zu leiden haben – sinkende Leistungsfähigkeit und Arbeitslust, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu einer vermehrten Schweißabgabe und Herz-Kreislaufbelastungen sind die Folge. Studien belegen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.

Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) vom August 2004 fordert für Arbeitsräume gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen und den Schutz gegen übermäßige Sonneneinstrahlung, eine maximal zulässige Temperatur wird aber nicht genannt. Die diese allgemeine Forderung konkretisierende Arbeitsstättenregel ASR A3.5 Raumtemperatur vom Juni 2010 legt im Punkt 4.2 Abs. 3 fest, dass die Lufttemperatur in Arbeits- und Sozialräumen +26 °C nicht überschreiten soll. Der oben beschriebene „Sommerfall“ wird zusätzlich in der ASR A3.5 mit einem gesonderten Punkt. 4.4 geregelt. Hier wird für Außenlufttemperaturen von über +26 °C ein Stufenmodell mit zu beachtenden Randbedingungen und nötigen Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten beschrieben. Dabei können die Beschäftigten bei Lufttemperaturen in Arbeitsräumen in den Stufen bis +30 °C, bis +35 °C und darüber weiter tätig sein, vorausgesetzt der Arbeitgeber ergreift geeignete Schutzmaßnahmen. Trotz dieser neuen Regelungen gibt es für Beschäftigte keinen direkten Rechtsanspruch auf z. B. klimatisierte Räume oder „Hitzefrei“. Nach § 4 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Arbeitgeber aber verpflichtet die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden wird und verbleibende Gefährdungen gering gehalten werden.

Da es bei Raumtemperaturen von über +26 °C wie sie im Sommer in nicht klimatisierten Arbeitsräumen auftreten können – unter bestimmten Umständen (z. B. erhöhte Arbeitsschwere und Bekleidungsisolation) zu einer Gefährdung der Gesundheit (z. B. Kreislaufbelastung) kommen kann, sind Schutzmaßnahmen nötig. Randbedingungen und Beispiele werden in der ASR A3.5 genannt. Die Schutzmaßnahmen sind individuell mit einer Gefährdungsbeurteilung nach § 3 ArbStättV festzulegen.

Arbeitgeber und Beschäftigte müssen im gegenseitigen Einvernehmen durch geeignete Maßnahmen die Situation meistern. Verschiedene technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen aber auch das persönliche Verhalten jedes Einzelnen können dazu beitragen.
Abkühlung und Schutz vor Überwärmung

Nachtauskühlung nutzen: Für eine intensive Durchlüftung der Räume sorgen (am effektivsten durch Querlüftung = Öffnen gegenüberliegender Fenster bzw. Türen) und zwar in den Nachtstunden oder – falls die Fenster aus Sicherheitsgründen nicht über Nacht aufstehen dürfen – in den frühen Morgenstunden.
Innere Wärmequellen reduzieren oder vermeiden, z. B. elektrische Geräte nur bei Bedarf in Betrieb nehmen (Lampen, PC, Drucker, Scanner, Kopierer).
Ein Tischventilator fördert die Kühlung durch Schweißverdunstung, aber nicht jeder verträgt die dabei mögliche Zugluft. Auch können durch dessen Betrieb Staub oder Pollen aufgewirbelt werden (Gefährdung für Allergiker!).
Ist eine Klimaanlage vorhanden, soll bei hohen Außenlufttemperaturen die Differenz zur Raumlufttemperatur nicht zu groß eingestellt werden, sonst besteht beim Gang ins Freie die Gefahr eines „Hitzeschocks“. In der Praxis hat sich dabei eine Differenz von ca. 6 K bewährt. Werden die klimatechnischen Geräte nicht sachgemäß betrieben, können Beeinträchtigungen der Gesundheit auftreten, z. B. durch Zugluft oder Keimbelastung.
Mobile Klimageräte können auch eingesetzt werden, die damit verbundenen Anschaffungs- und Betriebskosten sind zu beachten. Geräuschbelästigungen können entstehen und an den Luftauslässen besteht die Gefahr von Zugluft. Eine Erkältung oder ein „steifer Hals“ sind dann nicht ausgeschlossen. Die Betriebsanleitung ist genau zu beachten, insbesondere in Bezug auf die mögliche Raumgröße und die Führung der Schläuche nach außen.
Schutz vor übermäßiger Sonneneinstrahlung: Störende direkte Sonneneinstrahlung auf den Arbeitsplatz ist zu vermeiden. Sehr wirkungsvoll sind z. B. außen liegende Jalousien oder hinterlüftete Markisen, innen liegende Rollos sollten aus hellem bzw. hoch reflektierenden Material bestehen. Diese Sonneschutzvorrichtungen bieten zudem einen wirkungsvollen Blendschutz.

Arbeit entsprechend der Witterung organisieren

Arbeits-, Arbeitszeit- und Pausenregime sollten im Rahmen des technologisch oder betriebsbedingt Möglichen an die Situation angepasst werden:
schwere körperliche Arbeit in den heißen Stunden vermeiden bzw. reduzieren und mit kurzen Ruhephasen unterbrechen
früher mit der Arbeit beginnen
zusätzliche kurze Pausen von ca. zehn Minuten einlegen und ggf. mit einem Aufenthalt oder leichter Tätigkeit in kühleren Bereichen verbinden
Nutzung von Gleitzeitregelungen zur Arbeitszeitverlagerung
Überstunden vermeiden
Maßnahmen frühzeitig planen, in Abstimmung zwischen Arbeitgeber, Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebs-/Personalrat
Die Beschäftigten für das Thema Hitzebelastung am Arbeitsplatz sensibilisieren (Information, Beratung, Schulung)
Rücksichtnahme auf besondere Personengruppen: insbesondere werdende oder stillende Mütter, Frauen an Steharbeitsplätzen, ältere und gesundheitlich gefährdete Beschäftigte (z. B. chronisch Kranke), Menschen mit bestimmter Behinderung bzw. medikamentöser Behandlung

Personenbezogene Maßnahmen und Verhalten anpassen

Wasseranwendungen in Form von Armgüssen, kühlenden Tüchern und Umschlägen, Benetzung der Hautoberflächen, ggf. auch Bädern, Duschen oder Fußbädern, sind sehr wirkungsvolle Kühlmethoden, soweit sie in der Praxis anwendbar sind. Öfter kühles Wasser über die Handgelenke fließen lassen ist einfach und effektiv.
Bekleidung anpassen: Helle, luftdurchlässige, lockere und schweißaufnehmende Kleidung um Wärmestau zu vermeiden, leichtes Schuhwerk, „Krawattenzwang“ aussetzen
Spezialbekleidung, wie z. B. spezielle Kühlwesten und Arm- bzw. Beinmanschetten sind wirkungsvoll, jedoch muss deren Akzeptanz gegeben sein (z. B. Tragen an Büroarbeitsplätzen) und sie sind eher an Hitzearbeitsplätzen geeignet.
Ausreichend Trinken: Man sollte rechtzeitig noch vor dem Durst und ausreichend trinken. Der normale Tageswasserbedarf des Erwachsenen beträgt, je nach Körpermasse und Schweißabgabe 1,8-2,5 l und erhöht sich bei körperlicher Arbeit und Hitze entsprechend. An heißen Tagen gilt nicht zu viel auf einmal trinken, besser öfter in kleinen Mengen.
Getränke an heißen Tagen: Besonders geeignete Getränke sind: Trink- und Mineralwasser (nur wenig Kohlensäure), Kräuter- und Früchtetee, verdünnte Fruchtsäfte (Schorle), sie ersetzen neben dem Wasser auch die durch das Schwitzen verloren gegangenen Elektrolyte und Mineralstoffe.
Sehr kalte Getränke (Eiswürfel) sollten vermieden oder nur in geringen Mengen und in kleinen Schlucken zu sich genommen werden, da sie den Körper veranlassen mehr Wärme zu produzieren. Milch ist ebenfalls nicht als Durstlöscher geeignet, da der hohe energetische Gehalt den Organismus eher belastet als die Flüssigkeitsbilanz auszugleichen. Alkoholhaltige Getränke fördern den Wasserverlust des Körpers, also diese meiden.
Werden Kaffee oder koffeinhaltige Getränke in den gewohnten Mengen zu sich genommen, wirken sie nicht dehydrierend, sollten aber dennoch nur in Maßen genossen werden. Von Energydrinks als Durstlöscher ist abzuraten. Ebenso zählen Trendgetränke, wie sogenannte „Smoothies“ (Säfte aus püriertem Obst) eher als kleine Mahlzeit.
Bewusst Essen: Keine schweren und reichhaltigen Mahlzeiten einnehmen, geeignet sind leichtverdauliche Obst- und Gemüsesalate, Kaltschale oder einmal nur eine halbe Portion verlangen. Eine Banane ist beispielsweise gut geeignet, um den Mineralstoffhaushalt schnell auszugleichen. Unbedingt auf sachgemäße Lagerung von Lebensmitteln achten, da diese bei großer Hitze schnell verderben.

Gesundheitsstörungen durch Hitze erkennen und vermeiden

Auch in einem überwärmten Büroraum können gesundheitliche Störungen wie Hitzeerschöpfung oder Hitzekollaps auftreten. Deren Anzeichen sollten rechtzeitig erkannt und Sofortmaßnahmen eingeleitet werden.

Hitzeerschöpfung ist die Reaktion des Körpers auf einen übermäßigen Verlust von Wasser und Salzen, die im Schweiß enthalten sind. Werden diese Verluste nicht ausgeglichen so kann es zu Symptomen wie Schwäche, blassgrauer feuchtwarmer Haut, Muskelkrämpfen, Übelkeit und Schwindel, Verwirrtheit, Fieber, Kreislaufkollaps oder Bewusstlosigkeit kommen.
Ein Hitzekollaps wird durch eine vermehrte Durchblutung der Haut zur Wärmeabgabe bei anhaltender Hitze und einer damit verbundenen kritischen Blutdrucksenkung hervorgerufen. Dabei wird die Hirndurchblutung so vermindert, dass es zu kurzfristiger Bewusstlosigkeit und zum Kollaps kommen kann.

Grundsätzliche Verhaltensmaßnahmen:
Betroffenen an einen schattigen, kühlen Ort bringen und Ruhe bewahren
Portionsweise kühle, elektrolythaltige, nichtalkoholische Getränke geben
kühlende Umschläge, Frischluft zuführen, ggf. Dusche oder Bäder
leichte und bequeme Kleidung, bzw. überflüssige Kleidung ablegen
Bei einer Verschlimmerung der Symptome und wenn diese länger andauern Notarzt verständigen. Bis zu dessen Eintreffen ist der Beschäftigte in kühler Umgebung bequem zu lagern bzw. bei Bewusstlosigkeit in stabiler Seitenlage. Auch sind Puls und Atmung zu kontrollieren, um eine eventuelle Herz-Lungen-Wiederbelebung zu veranlassen. Soweit vorhanden, kann im Notfall ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) eingesetzt werden. Dieser gibt über Lautsprecher Verhaltensanweisungen, misst vor dem Auslösen des Stromstoßes, ob dessen Einsatz zur Wiederbelebung notwendig ist und löst diesen ggf. automatisch aus. Diese Geräte sollten nur von geschultem Personal angewendet werden. Defibrillatoren sind heute an vielen öffentlichen Plätzen zu finden. (z. B. an Flughäfen, Bahnhöfen etc.)

Arbeitsplätze im Freien
Schutz vor der UV-Strahlung der Sonne

Oft werden die Gefahren durch intensive Sonnenstrahlung unterschätzt. Neben Licht und Wärme, ist die nicht sichtbare UV-Strahlung Bestandteil der Sonnenstrahlung. Diese ist verantwortlich für die Bräunung der Haut und wichtig für die Vitamin D-Bildung. Sie ist aber auch eine mögliche Ursache für Haut- und Augenerkrankungen. Obwohl ein Sonnenbrand meistens noch gut heilt, erhöht sich aber mit jedem Mal das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Ein großes Gesundheitsrisiko, das tödliche Folgen haben kann. Deshalb gilt: Sonnenschutz ist Arbeitsschutz.

Für Arbeitgeber bestehen mit dem Arbeitsschutzgesetz (§ 4, § 5, § 11 § 12), der Arbeitsstättenverordnung (§ 3a, Anhang 5.1) und der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1 (bisher: BGV A1, § 23) bereits jetzt schon Verpflichtungen hinsichtlich des Schutzes von Beschäftigten vor solarer UV-Strahlung.
Für eine Gefährdungsbeurteilung kann der UV-Index eine wichtige Größe sein und zur einfachen Ermittlung der Gefährdung beitragen. Der UV-Index (UVI) beschreibt die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung der Sonne. Dabei gilt: Je größer der UVI ist, desto größer ist die UV-Belastung und damit das Sonnenbrandrisiko. Ab einem UV-Index 3 sollten sie ihre Gesundheit schützen indem sie:

unnötige Sonnenstrahlung auf Haut und Augen vermeiden,
möglichst im Schatten arbeiten,
Kleidung tragen, die vor der Sonne schützt (Nicht mit freiem Oberkörper arbeiten!),
sich besonders vor der intensiven Sonnenstrahlung zwischen 11 Uhr und 15 Uhr (Sommerzeit in Deutschland) schützen.

Darüber hinaus kann ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (min. LSF 30) Hautschädigungen deutlich vermindern. Wichtig hierbei ist, dass sich die Sonnencreme leicht anwenden lässt und ausreichend dick aufgetragen wird. Nur dann ist ein wirksamer Schutz zu erzielen. Häufig ist die Auftragungsmenge zu gering, was zu einer Abnahme der Schutzwirkung bis auf ein Drittel führen kann.

Die auf das Auge einwirkende UV-A-Strahlung wird von der Augenlinse absorbiert. Nach langjähriger Einwirkung kann ein Katarakt (Grauer Star) entstehen. Hierbei handelt es sich um eine Trübung der Augenlinse. Die Linse kann sich im Gegensatz zu den meisten anderen menschlichen Geweben nicht erneuern und muss bei zu starker Trübung durch eine künstliche Linse ersetzt werden. In Deutschland werden ca. 600.000 Staroperationen durchgeführt, die zum Teil auf eine zu hohe UV-A-Lebensdosis zurückzuführen sind.

Bei starker Sonneneinstrahlung sollte deshalb eine geeignete Sonnenbrille getragen werden. Achten sie beim Kauf auf das CE-Kennzeichen, die Filterkategorie 2 oder 3. Wenn die Brillengläser dann noch ausreichend das Auge abdecken, ist eine nahezu 100%iger Schutz vor UV-Strahlung gegeben. Hilfreiche Tipps zum Thema liefert das Faltblatt „Sonnenbrillen – Augen auf beim Brillenkauf!“.
Ergänzende Hinweise für im Freien liegende Arbeitsstätten

Bei der Arbeit im Freien sind – neben den in Kapitel 1 für Arbeitsstätten in Gebäuden genannten Hinweisen – im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung weitere Einflussfaktoren wie UV-Strahlung, erhöhte Hitzebelastung durch direkte Sonneneinstrahlung, erhöhte Konzentrationen von Luftschadstoffen (Sommersmog, Ozon etc.) zu beachten. Der Schutz vor diesen schädigenden Einflüssen ist von höchster Priorität, um eine Gefährdung der Gesundheit der Beschäftigten zu vermeiden. Ob mit einer Hitzewelle zu rechnen ist, darüber informiert der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einem Hitzewarnprogramm.

Insbesondere auf Baustellen sind Anlagen zur Beschattung, Belüftung oder Besprühung mit Wasser einzurichten. (z. B. Sonnensegel, Schirme etc.)
Arbeitszeit und Arbeitsrhythmus sowie Arbeitsintensität der Witterung anpassen, z. B. Verschiebbarkeit von Arbeiten prüfen, Verlegung der Arbeitszeiten in die kühlen Morgenstunden, Pausenzeiten der Belastung anpassen

Mitarbeiter schulen:
Sensibilisierung der Mitarbeiter und Schärfung der Aufmerksamkeit
Erste-Hilfe-Maßnahmen organisieren (Handlungsplan festlegen)
Informationen über die Gefahren und Vorsorgemaßnahmen vermitteln
gegenseitige Beobachtung auf Symptome von Hitzeerkrankungen
Schadstoffgrenzwerte: Werden durch die Umweltbehörden Überschreitungen der Ozonwerte bzw. Sommersmog gemeldet, sind deren Empfehlungen zu befolgen, insbesondere sind schwere Arbeiten einzugrenzen oder ganz zu vermeiden. Aktuelle Messdaten und Verhaltenshinweise sind abrufbar beim Umweltbundesamt.
Trinkverhalten: Die ständige Verfügbarkeit von geeigneten Getränken ist zu gewährleisten. So ist z. B. die Wasserflasche im Bauwagen keine Möglichkeit regelmäßig Flüssigkeit aufzunehmen, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen. Getränke sollten sich im direkten Arbeitsumfeld befinden.

Hitzeerkrankungen: Besonders bei der Arbeit im Freien stellen Hitzeerkrankungen eine erhöhte Gefahr für die Gesundheit dar, neben einem Sonnenstich ist in Extremfällen auch ein Hitzschlag möglich. Weiterführende Informationen und Verhaltensmaßnahmen finden Sie im Bericht „Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz“ des Bundesumweltamtes.
Sonnenstich (durch lang anhaltende, direkte Sonneneinstrahlung auf Kopf und Nacken) Symptome: Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Nackenschmerzen
Hitzschlag (Kühlfunktion des Körpers versagt, Schweißproduktion versiegt) Symptome: Haut ist trocken, gerötet und heiß, im Endstadium BewusstlosigkeitKugel für 1,50 Euro: Warum wird Eis immer teurer?

Ein paar Pfennige für eine Kugel Eis? Das ist Geschichte. Heute zahlen Kunden bis zu 1,50 Euro. Wir erklären die Preisexplosion.

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als wir für eine Kugel Eis schlappe 30 Pfennige berappen mussten? Ehrlich gesagt: wir auch nur noch sehr dunkel. Denn seit Jahren steigen die Preise gefühlt unaufhöhrlich an. In einigen Städten zahlen Kunden bis zu 1,50 Euro – pro Kugel. Wenn man die Inflation ignoriert kommt das einer Verzehnfachung des Preises gleich. Zumindest in einigen Teilen Deutschlands, denn nicht überall sind die Preise so explodiert wie beispielsweise in Stuttgart oder Hamburg. Bremen beispielsweise liefert noch immer Eisgenuss bei knapp einem Euro. Aber auch das dürfte sich bald ändern: Ohne Preisanpassungen droht vielen alten Eisbars das Aus.Rohstoffkosten bringen Eisdielen in Not
Die Sprecherin der Union der Italienischen Speiseeishersteller, Annalisa Carnio, zeigt sich im Gespräch mit Deutschlandfunk Nova alles andere als begeistert von den ewigen Fragen der Journalisten zur „Kostenexplosion”. Denn letztendlich seien die Preise nur Teil der allgemeinen Kostenentwicklung: Die Rohstoffe der kalten Kugeln werden immer teurer. Annalisa Carnio spricht in diesem Zuge von einer nur konsequenten Preisanpassung, konträr zur oft beschworenen Preiserhöhung. Und tatsächlich: Vanille, die Kernzutat der noch immer beliebtesten Eissorte, kostet je Kilo inzwischen 600 Euro. Wer hier nicht auf billige und künstliche Aromen setzen möchte, bezahlt entsprechend. Dazu kommen ebenfalls steigende Kosten für Miete, Strom und Mitarbeiter. Wenn Eiskugeln all das finanzieren (und am Ende im Idealfall noch Gewinn abwerfen) sollen – auch bei wetterbedingt vielleicht schwächerem Laufpublikum – ist es unausweichlich, dass der Preis je Kugel steigt.

Der Preis von Eis: Deutschland noch Human
Tatsächlich ist Deutschland beim Eispreis im internationalen Schnitt gar nicht so teuer, wie vielleicht anzunehmen wäre. Im europäischen Ausland gehen die Preise nach Auskunft der Expertin noch deutlich weiter. In Italien blechen die eishungrigen Kunden zwischen 1,80 und 2,50 Euro. Da kann man bei uns wohl doch noch ohne allzu große Gewissensbisse zugreifen.So schlafen Sie bei Hitze gut

Jeder Dritte schläft im Sommer schlechter als sonst. Schluss mit dem Gewälze in den heißen Laken – Tipps für eine erholsame Ruhe

Nach der Radtour schnell noch ein Sprung ins kühle Nass und abends ein gemütlicher Absacker im Biergarten oder auf der Terrasse. Doch so sehr wir die warme Jahreszeit genießen – in der Nacht bringt sie uns nicht selten um den Schlaf. Unruhig wälzen wir uns hin und her, strampeln die Decke weg, sind genervt vom Sirren der Mücken, spüren, wie uns die Wäsche am Leib klebt. Und kaum sind wir endlich eingeschlafen, wecken uns Vogelgezwitscher und die ersten Sonnenstrahlen.

Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse schläft jeder Dritte bei hochsommerlichen Temperaturen schlecht. Frauen sind offenbar stärker betroffen als Männer, jüngere Menschen heftiger als ältere.
Sechs Schlaftipps für heiße Nächte

Im Winter schlafen wir mehr

„Tatsächlich schlafen wir im Sommer etwas weniger als im Winter“, bestätigt Dr. Kai Spiegelhalder, Schlafforscher am Universitätsklinikum Freiburg. Der im Schlaflabor gemessene Unterschied sei zwar mit etwa drei Minuten sehr gering, allerdings ruhen die Patienten dort vor der Sommerhitze geschützt. Der Unterschied könnte in der Realität also durch­aus größer sein.

Erstaunlicherweise ist der Einfluss der Temperatur auf den Schlaf wissenschaftlich noch kaum untersucht. Doch fast jeder kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass warme Sommernächte das Einschlafen erschweren. Psycho­loge Spiegelhalder sieht darin eine biologisch sinnvolle Schutzfunktion: „Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir nur beruhigt einschlafen, wenn die Umgebungsbedingungen dem entsprechen, was wir gewohnt sind.“
Körpereigene Klimaanlage

Zumindest in unseren Breitengraden gelten 18 Grad als ideal zum Einschlafen. „Zu hohe Außentemperaturen verhindern, dass die Körpertemperatur nachts wie sonst um ein halbes bis ein Grad absinkt“, erklärt Professor Thomas Penzel vom Schlafmedizinischen Zentrum der Charité Universitätsmedizin Berlin. Diese körpereigene Klimaanlage helfe normalerweise beim Einschlafen. Um den kühlenden Effekt künstlich herbeizuführen, rät Penzel, vor dem Schlafengehen lauwarm zu duschen. Eiskalt sollte das Wasser aber nicht sein. Dann verengt es die Blutgefäße, sodass der Körper die gespeicherte Wärme schlechter abgeben kann.

Viele empfinden es zudem als wohl­tuend, bei geöffnetem Fenster zu schlafen. Doch vor allem wenn man stark schwitzt, kann der Luftzug zu steifem Nacken oder Erkältungen führen. Klimaanlagen und Ventilatoren erhöhen dieses Risiko. Auch Nacktschläfer ziehen sich leicht eine Erkältung zu: „Im Traumschlaf vergisst der Körper, seine Temperatur zu regulieren, sodass er auch im Sommer auskühlen kann“, erklärt Schlafmediziner Penzel. Er empfiehlt leichte Decken und Nachtwäsche aus natürlichen Materialien wie Leinen und Seide.Wenn die innere Uhr nachgeht

Doch nicht nur die sommerliche Hitze stört die Nachtruhe. „Ebenso wichtig ist das Licht, dem wir im Sommer auch abends noch ausgesetzt sind“, weiß Psychologe Spiegelhalder. Es hält uns länger wach und weckt uns morgens früher auf. Vor allem für Menschen mit Einschlafstörungen seien die kurzen Sommernächte problematisch. Die lange Helligkeit verschiebt den Rhythmus unserer inneren Uhr nach hinten, sodass wir später zu Bett gehen als sonst.

Ein Effekt, den die alljährliche Zeitumstellung im Frühjahr noch verstärkt. Denn dadurch bleibt es eine ganze Stunde länger hell. „Die Sommerzeit wurde ursprünglich eingeführt, um Energie zu sparen, ist aus schlafmedizinischer Sicht aber nicht sinnvoll“, sagt Spiegelhalder. Nur Menschen mit Durchschlafstörungen können eventuell von der Umstellung der Uhr profitieren, da es morgens nicht ganz so früh hell wird.
Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch verschieden

Bei sommerlichen Schlafstörungen raten Experten vor allem eines: Cool bleiben! Denn trotz der verkürzten Schlafdauer kommen viele Menschen im Sommer besser aus den Federn und fühlen sich tagsüber ausgeschlafener und leistungsfähiger.

Brauchen wir im Sommer also weniger Schlaf? Unter Experten ist das umstritten. Wenn es lange hell ist, produziert der Körper zwar weniger schlafförderndes Melatonin.
Prof. Dr. Thomas Penzel
Professor Thomas Penzel
© W&B/Andreas Müller

Trotzdem raten Experten der US-amerikanischen National Sleep Foundation Erwachsenen, auch im Sommer mindestens sieben Stunden zu schlafen. „Allerdings ist das Schlafbedürfnis individuell sehr unterschiedlich“, räumt Penzel ein. Wer sich tagsüber wach und frisch fühlt, schläft in der Regel genug.
Qualität statt Quantität

Doch obwohl wir im Sommer weniger schlafen, kann die Schlafqualität ­sogar besser sein als in der dunklen Jahreszeit. Die Menschen sind aktiver, bewegen sich mehr an der frischen Luft und pflegen regelmäßiger soziale Kontakte. All das führt dazu, dass man schneller einschläft. „Im Sommer haben wir auch weniger Anfragen fürs Schlaflabor“, sagt Experte Penzel.

Untersuchungen bestätigen: Je kürzer die Zeit, die man im Bett verbringt, umso tiefer der Schlaf. Offenbar kann der positive Einfluss des Sommers auf Stimmung und Lebensqualität die Nachteile durch Hitze und Licht zum Teil kompensieren. „Wenn es einem insgesamt gut geht, schläft man auch besser“, sagt Spiegelhalder. So treten Schlafstörungen nicht selten als Folge depressiver Verstimmungen auf – und die sind im Winter häufiger als im Sommer.
Nicht zu spät am Abend Sport treiben

Allerdings gibt es ein paar typische Verhaltensfehler, die den positiven Effekt des Sommers wieder zunichtemachen können: Wer wegen der angenehmeren Temperaturen spätabends noch Sport treibt, ist danach stundenlang hellwach und munter. Und wer den geselligen Abend im Biergarten mit einer großen Portion Schweinebraten und zwei Maß Bier feiert, braucht sich über Schlafstörungen nicht zu wundern.

„Abends sollte man nichts Schweres mehr essen“, sagt Penzel. Wer zu später Stunde viel trinkt, muss nachts außerdem häufiger raus. Alkohol sei zwar als Einschlafhilfe beliebt, störe aber das Durchschlafen: „Schon wenige Stunden später ist man wieder wach und kann nicht mehr einschlafen.“ Vor allem, wenn es bereits hell wird und die Vögel zwitschern.So schlafen Sie auch bei Hitze gut

Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke überschreiten, wollen wir oft nur noch eines: Schlafen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan.Im Schlafzimmer ist es viel zu heiß. Die Luft steht. Bei extremer Sommer-Hitze fällt das Einschlafen vielen Menschen schwer.

Kein Wunder, für entspanntes Schlummern sollte die Raumtemperatur im Schlafzimmer bei 16 bis 18 Grad liegen, weiß der Schlafforscher Prof. Jürgen Zulley. Doch was kann man tun, um auch bei extremer Hitze gut zu schlafen?
Nicht zu kalt duschen

„Sich vor dem Schlafengehen lauwarm abduschen und nicht ganz abtrocknen“, empfiehlt Prof. Zulley. „Wenn das Wasser auf der Haut verdunstet, entzieht das dem Körper Wärme.“ Auch wer mitten in der Nacht schweißgebadet aufwacht, kann es mit einer lauwarmen Dusche versuchen. „Die Gefäße erweitern sich dadurch und die Körpertemperatur sinkt“, weiß der Düsseldorfer Schlafexperte Dr. Michael Bohndorf.

Eiskalt Duschen macht hingegen keinen Sinn: Es regt den Kreislauf an, und der Körper produziert dadurch sogar noch mehr Wärme.Der Pyjama gehört nicht ins Eisfach

Dass man nur leichte Kleidung trägt, versteht sich eigentlich von selbst. Doch auch hier sollte man es nicht übertreiben. Den Schlafanzug vorher ins Eisfach zu legen, ist aus Experten-Sicht keine gute Idee. „Das ist zu heftig“, mahnt Zulley. Denn der Körper reagiert auf die Kälte, indem er Wärme produziert. Außerdem hält der Effekt von eisgekühlter Kleidung überhaupt nicht lange an.

Eine eisgekühlte Wärmflasche hingegen kann helfen. Bohndorfs Tipp: Am besten an den Füßen platzieren, nicht direkt auf dem Körper, dann droht nämlich Erkältungsgefahr!

Das geht ganz einfach: Einfach die Flasche etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen mit Wasser befüllen und in den Kühlschrank legen. Anschließend die Kühlflasche in ein dünnes Laken einschlagen und mit ins Bett nehmen.
Leinentuch statt dicker Decke

Wer nicht ohne Bettdecke schlafen kann, sollte sich mit einem leichten Leinentuch zudecken. Das ist nicht ganz so warm und schützt trotzdem vor kühler Zugluft.

Ein feuchtes Handtuch hingegen macht weder als Decke noch als Vorhang Sinn. „Je geringer die Luftfeuchtigkeit ist, desto besser kann der Körper seine Temperatur regulieren.“ Cleveres Lüften ist Pflicht

Damit die Temperatur im Schlafzimmer nicht zu hoch steigen, ist cleveres Lüften gefragt: am besten über Nacht oder am frühen Morgen, sagt Prof. Zulley.

Bohndorf empfiehlt: „Das Schlafzimmer am besten erst abends vor dem Zubettgehen gut durchlüften.“

Sinken die Temperaturen abends merklich ab, so ist es wohltuend bei offenem Fenster zu schlafen.

Einen Ventilator neben das Bett zu stellen, ist keine gute Idee: „Im starken Luftzug zu schlafen ist unangenehm und tut vielen auch gar nicht gut“, so Zulley.

Die Vorhänge sollte man nach Möglichkeit auch tagsüber geschlossen halten und die Fenster in jedem Fall zu machen, wenn die Sonne draufscheint.

Haben Sie Computer, Fernseher oder andere Geräte im Schlafzimmer? Dann am besten ganz ausschalten und nicht nur auf Stand-By-Funktion, denn das kostet Strom und heizt den Raum zusätzlich auf.
In einen anderen Raum ausweichen

Wenn es in der Wohnung einen kühleren Raum gibt, schläft man besser dort. Wer einen halbwegs behaglichen Keller hat, übernachtet vielleicht sogar dort.

Von Übernachtungen im Freien rät der Experte eher ab: „Man achtet wahrscheinlich auf jedes Rascheln und Knacken“, sagt Zulley. Wer es trotzdem ausprobieren will, sollte sich vorher im Zweifelsfall ein Moskitonetz zulegen – sonst stören Mücken den ruhigen Schlaf.

Und selbst wenn keiner der Tipps hilft, hat Zulley zumindest einen kleinen Trost parat: Im Sommer benötige man eh weniger Schlaf. Der Grund: Weil mehr helles Licht in die Augen trifft, bildet der Körper kleinere Mengen des Schlafhormons Melatonin.Wie schwitzen Katzen? – Wärmeausgleich der Katze

Auch Katzen müssen ihre Körperwärme regulieren und vertragen weder extreme Kälte noch große Hitze. Wie der Wärmeausgleich bei Katzen vonstattengeht, erfahren Sie hier.Das dichte Fell von Katzen schützt diese in der kalten Jahreszeit und hält sie warm. Jedoch stellt sich beim Anblick von Katzen, die im Sommer in ihrem Fellmantel von A nach B flanieren, für so manch einen Katzenbesitzer die berechtigte Frage, ob Katzen überhaupt schwitzen können. Und wenn ja, wie genau erfolgt die Wärmeregulation trotz dichtem Fell?
Katzen schwitzen über die Füße, die Ohren und die Zunge

Katzen verfügen über Schweißdrüsen an der Unterseite der Pfoten, die für den Wärmeaustausch verantwortlich sind. Wird es Katzen zu warm, sondern sie an den Füßen Schweiß ab. Besonders auf Laminatböden oder Möbelstücken kann man diese Fußabdrücke dann deutlich erkennen.

Auch die Ohren der Katze sind dazu geeignet, überschüssige Wärme nach draußen zu leiten. Allerdings können warme Ohren auch andere Ursachen (z.B. Stress) haben.

Anders als Hunde, hecheln Katzen nur selten. Erst bei stärkerem Schwitzen (meist in Verbindung mit Bewegung) versuchen Katzen auch über das Hecheln Verdunstungskälte (korrekt Verdampfungswärme) zu erzeugen. Dabei verdunstet der Speichel auf der Zunge und im Rachen und kühlt damit indirekt das Blut der Katze. Zusätzlich kann es sein, dass sich die Katze an heißen Tagen großflächig übers Fell leckt. Das nasse Fell kann auf diese Weise (Wärmeentzug durch Verdunstung) ebenfalls für Kühlung sorgen.

Aber Achtung: Bei ausgeprägten nassen Fußabdrücken oder stark hechelnden Katzen sollte der Mensch jedoch entsprechend eingreifen.Wie schwitzen Hunde? – Thermoregulation und Wärmeausgleich

Hunde leiden im Sommer mehr als wir Menschen. Wie Hunde schwitzen und ihre Körpertemperatur regeln können, erfahren Sie hier.

Bringt uns Menschen die Sonne an heißen Sommertagen zum Schwitzen, haben wir es einfach: Wir schlüpfen bei schönem Wetter in angemessen Bekleidung und suchen uns ein schattiges Plätzchen. Doch wie machen das Hunde, die beim besten Willen nicht aus ihrem Fell herauskönnen?
Hunde schwitzen über die Zunge

Grundsätzlich haben Hunde mit Hitze mehr zu kämpfen als mit Kälte. Um die hohen Temperaturen auszugleichen, hecheln Hunde was das Zeug hält und kühlen sich durch die Atmung ab. Sie atmen die warme Luft über die Schnauze aus und kühle Luft durch die Nase ein.

Zusätzlich sorgt der auf der Zunge verdunstende Speichel für Kühlung. Anders als beim Menschen haben Hunde im wesentlichen nur die Zungenoberfläche zur Verfügung, um dem Körper mittels Verdunstung Wärme zu entziehen. Je schneller der Hund atmet oder hechelt, desto besser kann er sich abkühlen. Darüber hinaus tragen auch die Pfoten mitsamt ihren Schweißdrüsen etwas dazu bei, höhere Temperaturen auszugleichen. Um die Verdunstungskälte jedoch effektiv nutzen zu können, benötigen Hunde im Sommer – genau wie wir Menschen – deutlich mehr Wasser. Achten Sie daher beim Ihrem Vierbeiner immer darauf, dass er genügend Flüssigkeit aufnehmen kann.
Hunde im Sommer nicht im Auto lassen

Was diese Thermoregulation für ein Kraftakt ist und wie leicht dieser Mechanismus außer Kraft gesetzt wird, wird von einigen Haltern oftmals unterschätzt. Immer wieder lassen manche Herrchen ihren Vierbeiner im Auto zurück, weil sie doch nur mal kurz etwas erledigen müssen – und immer wieder müssen viele Hunde dieses unachtsame Verhalten mit einem Hitzschlag oder Kreislaufkollaps bezahlen. Da der Wärmeausgleich bei Hunden hauptsächlich über die Nase erfolgt, können sie ihre Körpertemperatur durch das Hecheln nur dann senken, wenn die Außenluft kälter ist als die Luft, die ausgeatmet wird – anderenfalls kommt es zum Hitzschlag. Und wie schnell sich ein in der Sonne stehendes Auto aufheizen kann, haben schon einmal alle erlebt, die im Sommer ohne Klimaanlage im Stau gestanden haben.

Darum gilt: In der warmen Jahreshälfte dürfen Hunde nicht einfach „mal kurz“ im Auto untergebracht werden. Selbst wenn das Auto im Schatten steht, kann ein Abziehen der Wolkendecke dafür sorgen, dass das Wageninnere für den verzweifelt nach Kühlung hechelnden Hund dann doch noch zum Backofen wird.
Wie erkennt man, ob es dem Hund zu warm ist?

Ob Gefahr im Verzug ist und ein baldiger Hitzschlag droht, erkennt man am immer stärker werdenden Hecheln. Stellt man zudem noch eine erhöhte Pulsfrequenz und Körpertemperatur fest, gehört das Tier nicht nur schnell in den Schatten, sondern in tierärztliche Obhut, damit der Kreislauf stabilisiert wird.

Vorbeugend gilt: An heißen Sommertagen oder in der prallen Mittagssonne sollte kein Hund zu sportlicher Aktivität genötigt werden. Die Gassirunden am Mittag daher möglichst kurz halten und Spiel und Aktivität in die Morgen- bzw. Abendstunden verlege



Wie kreativ seid ihr denn?

Seid ihr eher Handwerker und baut als Hobby gerne Möbel und Lampen oder malt bevorzugt Dinge an? Seid ihr Feinmotoriker und könnt sticken, Schmuck zusammenlöten oder beherrscht japanische Papierfalttechniken? Seid ihr musikalisch und spielt in einer Band, im Orchester oder singt im Chor?
Seid ihr Körperästheten und drückt euch durch Tanz und Bewegung aus? Und mal ganz generell gefragt: Warum machen wir diesen ganzen kreativen musischen Kram überhaupt? Kreativ zu sein tut uns gut, Hobbys zu haben gleicht uns aus? Vielleicht könnt ihr ja mit eurem Hobby oder eurer Kunst den ein oder anderen Zuhörer inspirieren und begeistern! Ich freue mich jedenfalls schon auf eure Geschichten! Ab 23:04 Uhr: 0800 80 55555.
Bianca



Sexpartneranzahl-LateLine

Eine britische Studie hat herausgefunden: wenn Leute die Anzahl ihrer Sexualpartner angeben sollen, dann zählen Frauen genau nach, aber Männer schätzen grob. Deshalb ist die Zahl bei den Männern auch so hoch. Claudia Kamieth würde heute gern von Euch (auch gern anonym) wissen, mit wie vielen Leuten hattet ihr schon Sex? Spricht die Quantität beim Sex für Qualität? Eine Freundin von Claudia ist es sogar unangenehm, dass sie mit Mitte 30 bisher nur zwei Sexpartner hatte. Geht Euch das auch so? Hättet ihr gern auch mehr ausprobiert, aber habt eben sehr schnell die Liebe Eures Lebens gefunden? Redet ihr mit Eurem Partner darüber, wie viele Sexpartner ihr schon hattet? Auch über ONS können wir reden. Sextherapeutin reden inzwischen sogar vom „One-Night-Stand-Burn Out“, wenn viel Sexpartner innerhalb kürzester Zeit einfach gar keine Befriedigung mehr bringt. Habt ihr so einen Kumpel im Freundeskreis, der reihenweise Frauen abschleppt? Lasst uns über Zahlen und Qualität von Sex reden – ab 23:04 Uhr in der LateLine.

Sex
Wie oft in der Woche ist gesund?

Sex hält jung, Sex hält gesund und Sex hält fit. Aber gibt es Erkenntnisse darüber, wie oft und wie lang man Sex haben sollte?

„Gesund“ kann man auf vielerlei Arten auslegen. Es gibt die körperliche Gesundheit, die seelische Gesundheit und die zwischenmenschliche Gesundheit. Wenn man also nach der Menge an Sex fragt, die als „gesund“ gilt, muss man mehrere Ebenen betrachten.
Der Körper

Dem Körper kann man kaum zu viel Sex zumuten. Unzählige Faktoren lassen die körperliche Gesundheit davon profitieren, dass man sexuell aktiv ist. Für Männer beginnt das damit, dass mit regelmäßigem Samenerguss das Prostatakrebsrisiko gesenkt wird.

Für Frauen sinkt durch die Ausschüttung des Hormons Oxytocin die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Die Bewegung beim Sex regt darüber hinaus den Stoffwechsel an, sorgt für eine bessere Durchblutung und steigert die Abwehrkräfte des Körpers.

Zusätzlich verbessert sich die Kondition im gleichen Maße, als wenn man Ausdauersport betreiben würde. Hier liegt dann auch der Knackpunkt: Wie beim Sport kann man auch den Körper mit Sex überlasten. Das geschieht aber erst, wenn man mehrere Stunden am Tag Sex hat und dem Körper danach keine angemessene Ruhephase zugesteht. (So viel Sex muss man erst mal haben.)
Die Psyche

Die Bewegung, die Sex mit Sport vergleichbar macht, hat auch positive Effekte auf die Psyche. So wird Stress abgebaut, Endorphine – also Glückshormone – werden ausgeschüttet und man fühlt sich im Anschluss pudelwohl. Auch hier gilt: Es ist schwer, das gesunde Maß zu überschreiten. Bis zu diesem aber hat mehr Sex eine ausnahmslos positive Wirkung. Je lieber man seinen Sexualpartner hat, desto stärker sind übrigens die positiven Effekte auf den Körper.

Allerdings gibt es auch einen Punkt, ab dem Sex negativen Einfluss auf den Seelenzustand haben kann. Dann nämlich, wenn man so viel Sex hat, dass die Endorphinvorräte komplett aufgebraucht werden. In dem Fall spürt man anschließend eine gewisse Niedergeschlagenheit. Auch das ist aber schwer zu schaffen. Stattdessen beugt viel Sex vor allem bei Männern Depressionen vor, weil die Testosteronproduktion angeregt wird.
Die Beziehung

Die Menge an Sex, die eine Beziehung verträgt, hängt von der Beziehung ab. Die Faustregel aller Zwischenmenschlichkeit gilt aber auch hier: Alles ist gut, so lange es für beide gut ist. Tendenziell belegen aber zahlreiche Studien, dass viel Sex ein Indikator für eine gesunde Beziehung ist. Eine wahre Zauberformel, nach der man sich richten kann, gibt es also leider nicht. Sprechen Sie lieber mit Ihrem Partner genau ab, wie viel Sex angebracht ist.12 Frauen verraten, wie viele Sexpartner sie schon hatten

Vielleicht kannst du die Zahl deiner Sexualpartner an einer Hand abzählen, vielleicht hast du schon vor Jahren den Überblick verloren – oder vielleicht fällst du irgendwo dazwischen. Aber egal wie, diese Zahl sagt oft viel darüber aus, was du über Sex denkst. Es kann kompliziert sein oder einfach – oder wieder etwas zwischen beidem, oft, weil sich unsere Beziehung zu uns selbst oder unseren Partnern mit der Zeit oder von Partner zu Partner ändert. Sex kann bewirken, dass wir uns stark fühlen, aber zu manchen Zeiten kann er uns auch unsere Kraft nehmen. Er kann ein Zeichen der Verbundenheit sein oder nur einfach ein Abenteuer ohne Verpflichtungen.

Die Vielfalt und Bandbreite von Erfahrungen und Gefühlen ist gewaltig. Und auch wenn die Sexualgeschichten von Frauen früher benutzt wurden, um sie zu beschämen oder zum Schweigen zu bringen, ändert sich das inzwischen. An vielen Orten rund um die Welt fordern Frauen im kleinen und großen Maßstab den Ausdruck ihrer Sexualität ein.

Aber um die Sexualpartner herum gibt es immer noch Geheimnisse – viele von uns fühlen sich unwohl, wenn sie daran denken, anderen ihre „Zahl“ zu nennen, und sind sowohl ängstlich als auch neugierig darauf, herauszufinden, wie wir im Vergleich abschneiden.

In Wahrheit gibt es keinen Vergleich. Und es gibt kein Richtig oder Falsch. Aber es ist interessant zu erfahren, wie die Geschichten und Erfahrungen außerhalb unseres eigenen Lebens aussehen. Um darauf etwas tiefer einzugehen – und weil keine zwei Frauen die gleiche Beziehung zu ihrer Sexualität haben –, haben wir zwölf Frauen in ihren Zwanzigern und Dreißigern gebeten, uns von ihrer sexuellen Vergangenheit zu erzählen. Im Folgenden erzählen sie ihre Geschichten mit ihren eigenen Worten.Es geht um eine Frage und eine persönliche Antwort.
Die wird gegeben, aber niemandem aufoktroyiert, der das anders sieht.
Andere Haltungen (!) werden toleriert. Jedem das Seine, jeder das Ihre.

Was ist daran bestürzend?

Dass nicht jeder den promisken Lebensstil, der natürlich stets mit einer Abwertung der Intimität verknüpft ist, gut findet? Sich herausnimmt, eigene Kriterien der Partnerwahl zu formulieren?

Du würdest einen „Spiesser“ wie mich doch gar nicht wollen, wenn Du schon 80 Männer hattest. Wo ist Dein Problem?
Bin auch so eine Schlampe. Anfang 50 und ca. 80 Männer in meinem Leben. Aber geht es um die Anzahl oder wie man mit dem Sex umgeht. Ich habe Sex nie aus Berechnung gehabt, wie manche Frauen, die sich damit einen Versorger angeln wollten. Mir hat Sex immer Spaß gemacht und macht er auch heute noch. Ich würde aber auch niemals auf die Idee kommen einen Partner zu fragen, wieviele Frauen er schon gehabt hat. Ich kann nicht eifersüchtig auf die Vergangenheit von jemandem sein. Das hier und jetzt und die Zukunft zählt. Ich bin auch nicht beziehungsuntauglich. Hatte kurze und längere Beziehungen (8, 15 Jahre), war immer ehrlich. Wenn jemand nur 3 Sexpartner hatte, diese aber aus Berechnung, ist es egal ob männlich oder weiblich eine größere Schlampe als ich.ALLES im zweistelligen Bereich ist als Lebenspartnerin verbrannt.
Und weil manche Frauen hier dreist lügen: ein bißchen aufzupassen ist nur klug.
Und wer einmal lügt (zumalin solchen Dingen), dem glaubt man(n) nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, verglichen / betrogen / verlassen zu werden, die wäre mir einfach zu hoch.
Denn selbst die größte Verliebtheit läßt irgendwann einmal nach – und dann?

Wenn ich nur „guten Sex“ wollte, könnte ich mir den problemlos kaufen. Dafür gibt es exzellente Angebote (Escort u.ä.). Danach zahlen – erledigt und keine Folgeprobleme. Als mögliche Ehepartnerin – NIEMALS.

Also: ein guter Richtwert könnte um bis zu fünf mit 30 Jahren liegen; viel mehr sollten es auch mit 45 nicht geworden sein. Sonst stimmt etwas nicht mit der Dame – und ich würde sie für billig halten, undiszipliniert, triebhaft, impulsgesteuert, entscheidungsschwach, verantwortungslos, egoistisch.

Toleranz ja, klar. Aber ins eigene Schlafzimmer holen? Nein, danke. Zu viele Laken, die sie schon zerwühlthat, zu viele fremde Männer, mit denen sie Orgasmen hatte… mit ihr wollte ich mich nicht ungeschützt – genauer: gar nicht: – vereinigen. Ekel ist eine Intuition, die vor Fehlern schützt. Schade um die Frauen, die sich haben gehen lassen, verleitet von den Sirenengesängen gewissen Medien und EmanzipationspredigerInnen…Also ich (w/42) finde, ab einer bestimmten Anzahl von Sexualpartnern wirkt es schon abstoßend und man fragt sich, ob diese Person überhaupt mit einem Partner zufrieden sein kann.
Ich habe eine Bekannte, die damit prahlt, mindestens 50 ONS gehabt zu haben. Ich sehe sie als Schlampe. Sie sieht es anders und ist stolz darauf sich ausgelebt zu haben.
Da empfinde ich mich im Vergleich zu ihr als Nonne.
Ich habe mit 10 Männern geschlafen. Mit sechs hatte ich eine Beziehung, mit zwei eine Affäre und mit zwei einen ONS.
Ich sehe mich damit im Durchschnitt.
Würde auch keinen Mann wollen, der mir erzählt schon mit unendlich vielen Frauen geschlafen zu haben und sich deswegen als toller Hecht sieht.Also erstens mal gilt für mich: „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.“ Und ich finde in der Tat, man muss nicht immer alles wissen.

Zweitens finde ich es schwierig, mit konkreten Zahlen zu operieren. Wenn ich es trotzdem mal tue – um auf die Frage zu antworten, jedoch mit gewissen Vorbehalten -, so würde ich sagen: Für mich, der ich eine Frau Anfang/Mitte Zwanzig suche, wären ≤ 5 Männer ‚vor mir‘ wohl noch OK, bei mehr würde ich aber mindestens stutzig werden.

Was mich selber angeht, so wünsche ich mir eigentlich nicht, mehr Sexualpartnerinnen gehabt zu haben. Ich wünschte mir jedoch, ich hätte mehr und/oder länger dauerende Beziehungen in meinen Zwanzigern gehabt.

Womit ich ganz fest Mühe hätte, wäre eine Frau mit der Haltung, die #3 vertritt (ohne #3 persönlich angreifen zu wollen – aber ich hätte einfach Mühe damit). Denn ich möchte keine Partnerin, die vor mir ganz viele Männer hatte und die mich jetzt für ihren Kurswechsel hin zu einem beständigeren Lebensstil ‚braucht‘.Ich vertrete durchgehend die feste Überzeugung, dass man Sex nur dann haben sollte, wenn
+ man selbst verliebt ist, und
+ es glaubhaft ist, dass der andere in einen verliebt ist
+ ausreichende Kompatibilität für eine Beziehung gegeben ist

Ich lehne daher willfährigen Sex oder Sex als Freizeitgestaltung ab. Sex sollte stets mit Gefühlen der Zuneigung verbunden sein. ONS, Prostituierte, Gelegenheitssex sollten nicht praktiziert werden, da sie der Intimität das Intime und Besondere nehmen und gesundheitlich gefährlich sind.

Nichtsdestotrotz ist die Angabe exakter Zahlen schwierig, weil es natürlich immer Umstände geben kann, die dazu führen, dass Beziehungen auch ein paar Mal hintereinander nicht halten. Für mich sind eher die vorgenannten Kriterien entscheidend, wobei allzu viele gescheiterte Beziehungen natürlich schon seltsam anmuten würden. Exakte Zahlen bringen es hier nicht. Ich werde dennoch einen Anhaltspunkt geben, um hier nicht zu kneifen.

Zu Deinen konkreten Fragen dennoch konkrete Antworten:

1) eine Frau im Alter von 30 sollte so etwa 1-6 Sexualpartner gehabt haben. Ab 10 Sexualpartner wird es fast immer sicher schlampig.

2) dito

3) Wunschpartner im Alter von 30: 2-4 ideal, 1-6 normal; im Alter von 40: 3-6 ideal, 3-8 normal

4) ditoDiese Zahlenfixiertheit werde ich wohl nie verstehen. Für mich ist wesentlich wichtiger, wie man mit seinen (Sexual)Partnern umgeht bzw. umgegangen ist als deren bloße Anzahl.

1) Ist mir völlig egal, solange es nicht gewerblich war.

2) Ist mir völlig egal, solange es nicht gewerblich war.

3) Mindestens eine Partnerin sollte mein Partner schon vor mir gehabt haben. Wenn jemand, der für mich altersmäßig in Betracht kommt (ca. 30 – Ende 40, bin selbst Anfang 30), noch nie Sex hatte, dann würde ich schon ziemlich misstrauisch. Für die maximale Zahl an Vorgängern gilt das unter 1) und 2) geschriebene.

4) Ach, ich denke nicht, dass ich irgendetwas verpasst habe (also dass ich mehr Partner hätte haben sollen). Und ich bereue keine Nacht und keinen ehemaligen Partner, auch wenn die Beziehungen nicht für die Ewigkeit waren. Insofern passt meine Zahl für mich.also nur mal zu Nr 3: Mein Wunschpartner darf so viele Sexpartner gehabt haben, wie er will, mir ist das wirklich egal. Was nicht egal ist (ich aber gar nicht erfrage) ist, WIE es zu den ganzen Kontakten kam, ob er liebevoll war etc. Aber auch da muss ich sagen: Menschen können sich ändern. Ein Mann, der viele ONS o. ä. gehabt hat, oder auch eine Frau, können trotzdem wundervolle Partner werden, auf die man sich verlassen kann. Mann weiss nie, was dahintersteckt, welche Kindheitstraumata jemanden dazu verleitet haben, so lieblos mit Sexualität umzugehen und sie von Liebe abzukoppeln.

Und zu 4: Ich bin fast 30, und hatte sehr viele Partner, kann aber gut in den Spiegel schaun, weil ich weiss, wieso ich mich so verhalten hab. Ich bereue nichts, allerdings findet bei mir grad ein Kurswechsel statt, also kein Sex mehr ohne Liebe.ich finds schon irgendwie arm wie manche damit rumprahlen mit wie vielen kerlen sie schon im bett waren und welche erfahrungen sie gemacht haben.

ich meine ich bin nun auch nicht verklemmt und schüchtern, ich rede auch mit freundinnen mal drüber aber das hat null mit angeben zu tun. wieso auch? ich sagte schon immer dass gerade bei den leuten, die viel über sex reden, kaum oder gar nichts geht.

bei uns wars früher auch so dass da manche mädels den ganzen tag nur darüber geredet haben mit wem sie denn nun wieder was angestellt haben und jahre später geben auch einige zu dass das ganze damals doch nicht so super war wie man doch hätte annehmen können.

finds jetzt auch nicht wirklich von bedeutung wer viele sexpartner im bett hatte, ich meine die eine oder andere hätte doch sicher auch auf ein paar schlechte erfahrungen verzichten können, andere wiederum finden es gut viele sexpartner gehabt zu haben. ich meine jedem das seine!

gehört doch alles zu einem und wer mit der vergangenheit seines partners nicht zurecht kommt oder sagt mein partner solle ja nicht zu viele vor mir gehabt haben soll sich eben wen anders suchen der “braver” war bzw. auch umgekehrt einen der eben viel erfahrung gemacht hat.

würds mir aber nie anmaßen darüber zu urteilen was zu viel bzw. zu wenig ist, jeder muss mit seinen eigenen erfahrungen leben und ich frag mich wieso muss man gerade bei anderen urteilen?

wichtig ist doch nur dass es im hier und jetzt passt. ich rate dir auf jeden fall zu warten bis der richtige kommt! ich meine mach doch nichts auf biegen und brechen nur damit dus hinter dir hast. dafür ist sex viel zu schön 😉 und es ist doch viel wichtiger mit wem zu schlafen den man auch wirklich will (ob jetzt in einer festen beziehung oder affäre/ONS) anstatt nen kerl im bett zu haben der einen eig anekeltich hatte bis jetzt mit 2 Männern Sex, in den einen war ich verliebt, der andre ist nur ein Kumpel. Ich habe aber auch “erst” im Mai überhaupt mit dem Sex haben angefangen…da war ich 20.
Also mach dir keinen Stress. Mir war es fürs erste Mal auch echt wichtig, dass ich den Mann liebe…Und ich bin 16, bin Single und mag im Moment einfach nur Spaß haben. Was ist so falsch daran?
Meine Eltern wissen, dass ich nicht zu dumm bin um zu verhüten. Ich nehme die Pille und Kondom ist als Single sowieso meiner Meinung nach Pflicht. Sie müssen sich keine Sorgen machen.die anzahl der männer, mit denen ich sex hatte, lässt sich an einer hand abzählen. ich bin mittlerweile 26, lebe seit über 5 jahren in einer monogamen beziehung und ja, der sex mit meinem aktuellen freund ist ebenfalls der beste, den ich hatte. mein erstes mal hatte ich mit 15/16 (weiß ich nicht mehr so genau).

wieviel sexpartner andere hatten, find ich schon interessant. allerdings verurteile ich andere ebenfalls nicht, wenn sie viele sexpartner haben. ich kann durchaus nachvollziehen, dass es reizvoll ist, mit verschiedenen männern sex zu haben.aso:ich mag es halt,mit verschiedenen männern erfahrungen zu sammeln,ich mag die abwechslung.hab mir da aber nie groß einen kopf drum gemacht,sex plant man ja nicht.es hat sich halt so ergeben.
du solltest auf jeden fall mal aufhören,dich da mit anderen zu vergleichen oder gar was zu tun oder tun zu wollen,nur weil andere es machen!is sinnlos.denn du bist du und solltest nur das tun,was du selbst zu 100% willst.also scheiß drauf,solange es dir damit gut geht,ist es völlig egal,ob du dein erstes mal in 1 oder 10 jahren hast oder ob du in 10 jahren vllt 2,10 oder 20 sexpartner hattest.
solang man selbst mit sich im reinen ist,beim sex natürlich verhütet und niemanden in einer (monogamen) beziehung betrügt,ist alles ok!emh…ich glaub ich hatte kurzzeitig auch mal sone phase, wo ich überlegt hab, ob ich unnormal bin, weil um mich rum langsam alle anfingen derartige erfahrungen zu sammeln…
andererseits war ich in der hinsicht immer schon eher etwas konservativer eingestellt als andere, glaub ich.
als mir ne freundin mit 16 erzählt hat, sie hätte am we ihr erstes mal gehabt mit irgendnem wildfremden am rande des dorffests und es hat geschifft…ja, da hab ich leicht entsetzt reagiert. xD
bin übrigens 22 (ouu, aber gar nicht mehr lange..oO) und hatte bis jetzt mit genau einem typen sex.
lustigerweise war ich immer der meinung, ich könnte es nur mit jemandem tun, mit dem ich auch zusammen bin, war ich aber zu dem zeitpunkt nicht – heute schon. ^^
ich verspüre auch nicht das bedürfnis da “jemand anderen” zu testen, weil ich mit ihm so ziemlich alles ausprobieren kann, was mir bis jetzt in den sinn gekommen ist und ich auch alle bekomme, was ich brauche. 😛
also mein tip hier an der stelle wäre: hör auf, dir so krass gedanken zu machen. lass es einfach auf dich zukommen.
klingt abgedroschen, schon klar, ist aber wirklich so. allerdings hilfts wenig, wenn einem das andere immer wieder sagen, man muss es echt selbst verinnerlichen/glauben. wenn dus dir bis jetzt mit keinem vorstellen konntest, so what, ich hätte mir auch schon einige jahre vorher vorstellen können sex zu haben und hätte gerne mal gewusst wie das ist, allerdings war ich mir auch sicher, dass ich zu verletzlich bin in der hinsicht, um es mit irgendwem zu tun und es kam eben niemand in frage, also hab ich eben gewartet. und im endeffekt wars genau das richtige, hätts nicht anders haben wollen.Meine beste Freundin hatte ihr erstes Mal auch mit 14. Mit irgendnem Kerl, den sie 2 Wochen vorher kennengelernt hat, der selbst gerade 18 war und der nach 2 Minuten schlapp gemacht hat, auf der Rückbank eines rostigen Opels. Nur damit sie es hinter sich hatte, weil alle ihr eingeredet haben, das erste Mal wäre für Frauen eh Scheiße und sie sollte sich lieber irgendwen suchen statt von einem festen Freund dann so enttäuscht zu werden. …In meinen Augen keine erstrebenswerte Sexerfahrung.
Mein erstes Mal hatte ich auch erst mit 18 (bin jetzt 24) und ich hab mir ein paar Bedingungen gesetzt. Ich wollte, dass es mit einem festen Partner passiert, dem ich vertrauen konnte. Und ja, ich wollte auch gedimmtes Licht. xD Und all das habe ich bekommen. Und es war von Anfang an schön und hat sich gut angefühlt, weil ich es halt wirklich wollte. Ich erinnere mich immer noch gern daran zurück.

Bei mir sind auch schon einige Sexpartner zusammengekommen, durch feste Beziehungen, Affären, ONS. Ich bin nicht wirklich stolz drauf aber mich stört es auch nicht. Mit der Zeit habe ich gelernt Sex und Gefühle zu trennen. Guter Sex hat für mich nicht immer was mit Gefühlen zu tun, schöner Sex allerdings schon.ich bin 19. mein erstes mal hatte ich mit 13. ich einem jahr hatte ich mehrere männer, fast nur one night stands vllt waren es 7-8. dann war ich 3 jahre lang in eienr beziehung wo mich mein freund betrogen hat und ich ihn daraufhin auch.. worauf ich nciht stolz bin, aber sehr verletzt war und gleich im anschluss habe ich meinen jetzigen freund kenenn gelert bin dem ich schon über 2 jahre zusammen bin.

ich finde, man sollte spaß haben und tun, was man für richtig empfindet.
ich schäme mich nciht für meine sexerfahrungen, ich fühle mich nicht schlampig.

manche finden das alter zu jung, manche die anzahl zu viel.. mir egal ich hatte mit 13 mein erstes mal und würde auch gerne mal swingen gehen.Ich bin 21 und habe bisher mit 2 Männern geschlafen. Mit meinem ersten Freund (das erste Mal war mit 15) und mit meinem jetzigen Freund.

Mir ist es eig. egal, wer wann mit wem schläft.
Wenn man gern Sex hat, soll man ihn haben. Ich find es immer nur wichtig, dass beide dabei das gleiche wollen und gut damit leben können.

Daher würd ich sagen: egal was andere sagen, mach einfach, wonach dir ist.
Wenn du dir sicher bist, dass du mit jemandem schlafen willst, tus.
Aber wenn du nur Sex haben willst, ums “hinter dich zu bringen” oder weil andere rumprahlen, wäre es falsch deine eigenen Werte dafür aufzugeben.

Ist doch schön, wenn man zu sich selbst steht!

Ich persönlich könnte mir Affären sogar vorstellen, allerdings nicht wenn man in einer monogamen Beziehung lebt.
Im Endeffekt bin ich ganz froh, dass mein erstes Mal war, wie es war. Ich war zu dem Zeitpunkt schon 1 Jahr lang mit ihm zusammen, trotzdem war es eher spontan. Weil wir beide unerfahren waren, wars jetzt nicht der totale Hammer, aber ich hab ihm vertraut und ich konnts genießen.

Achja und zu dieser Altersdiskussion:
An sich würd ich sagen, dass Pat alt genug ist, um das für sich zu entscheiden. Sie machts ja nicht kopflos, sie verhütet. Ich sehe an dem Umfeld meiner Schwester (ebenfalls 16), dass Sex in jungen Jahren heute längst schon was normales ist. Und die meisten bei denen sind nicht halb so verantwortungsbewusst. Also ists schön zu sehen (lesen), dass es auch vernünftige 16jährige gibt.ich bin 35 und kenne klein aus nicht einmal eine umarmung! Schade dass man keinen an niemandem mich jemals kannte, ständig ohne erst vorher zu wissen, dass so wie die anderen bin, noch nie einmal jemals diese männern gewesen sind! Aber wie mans sieht, ist bis heute allein ein kuss zuviel wenn es von “irgendwelchen” spinnern gekommen ist! Schade nur, dass man nicht länger als 3 jahre kannte! Auch nicht einmal jemals die echten eltern kannte, danach gings nur nach fremden an fremden und je älter man wurde, desto mehr wird an jedem alter nur ausgedacht und vergleichen! Dabei waren es nicht einmal 2 sätze geschrieben worden, und noch 100 anschreiben kann, noch weitere 14 jahre tun kann, nicht einmal in 2 jahren eine nachricht kommt, während alle anderen alles im gegenteil läuft! Bis heute weiß, ich es werden nur kranke leute auf händen getragen, echte kerle die ihr lebenlang grund auf allein gestanden werden musste, und nicht einmal selbstverständlich ist, dass es einer noch gut aussieht und schon gar nicht über jarzehnte hinweg, “eine tolle Familie” der nur hilfen und alles geschoben bekäme! Dabei liegt es genau andersdrum! Ich z.b kann nicht einmal erinnern, jemals freunde oder irgendwo ins kino gegangen zu sein, oder geburstage die manche da sind, oder weihnachten, dass alle Tage wie alle anderen gleich sind! Und alle machen genau den gleichen fehler! Man läuft an einem nur vorbei, noch kann er viel schreiben noch im echten leben, rumrennen zu müssen, alles ins leere fällt! Wo andere nur auf einer bank sitzen und tagtäglich 20 nachrichten bekommen und nur auf einer feier sein zu müssen, jedesmal 2 kennen! Ich kannte bis heute, noch wo ich mit voller lebensleid, 100 mal mehr gemacht habe, nicht einmal eine einzige person! Schade die besten leben leider nicht lange, und das alter, wird immer weiter abgestempelt den nach wie vor mit 13 steht, und auch ein leben davor hatte und ein danach, niemals hatte und in erfahrung bringen durfte! Das ist echten Menschenwert, noch an so tolle eigenschaften, weiterhin nur mit anderen verglichen wird, weil jeder kranke genau dasselbe tut, dabei die aller mehrheit nur ein ziel haben, nur übersehen wird! Aber jeden anderen scheint besser zu laufen wie angeblich “so” toll sind noch so schlecht sind, in allen richtungen möglich! Man kann nicht einmal ein chat was anfangen, wenn man nicht weiß, wenn ein Hallo noch unendlich machen kann, nichts zurück kommt und kein leben haben sollte dessen nur aus arbeit, und mo bis sonntag, weitere 60 jahre belaufen würde dass nicht einmal eine kaffeepause kennen durfte!? Wo hat man da freie Tage wenn man lebenlang niemals krank sein darf, jederzeit weg ist! Nein das sieht auch niemand! Machs gut und schade, ein leben anfang an, hätte es mich bloß nicht gegeben was vielen menschen falsch läuft, und bisher keine echten menschen jemals kannte, ausser einen rollstuhl faher den ich erst 3 jahre kenne wenigstens einer erkannte! Nur keinen Mädchen! Unglaublich aber leider wahr! Diese geschichte beruht auf echte begebenheiten! Grüße :/ und das einer der nur schlecht hört bzw noch nie einer bemerkt wurde, wie toll man das meistert! Einer von 50,000 talenten!Wenn ich mich verliebe oder auch nicht (soll vorkommen) und mit diesemjenigen ins Bett gehe, muss ich den dann gleich heiraten?

Nö.

Dann wäre ich aber schon ziemlich oft geschieden…..

Schön, wenn das bei Euch alles gleich immer so gut gelaufen ist, wenn Ihr den ersten oder zweiten geheiratet habt und nach wie vor glücklich seid…. Ist auf seine Art auch beneidenswert.

Aber hier in der Großstadt gibts halt mehr Männers als nur 2 oder 3. ;)). Und: Die Menschen hier sind alle soooo verschieden, da muss man wahrscheinlich ein bissle mehr probieren, bis man Mr. Right gefunden hat….

Ich persönlich möchte meine Erfahrungen nicht missen. Obwohl ich dazu auch sagen muss, dass man jetzt nicht sonstwas denken sollte. Hält sich alles im Rahmen. Dennoch ist das Ansichtssache. Aber ganz ehrlich? Zahlen kann ich nicht nennen. Liegt irgendwo zwischen 20 und…??? (21??? *gg, glaub ich…)Ich bin sehr zufrieden mit meinem Sexualleben, da muß ich nicht weiter herumprobieren. Aber wie gesagt, daß muß ohnehin jeder für sich selbst entscheiden. Für mich gehört Liebe zum Sex dazu und ich verliebe mich nicht ständig neu, demnach sind es bisher eben „nur“ 2 Männer. Jeder so wie er mag, für mich käme z.B. ein One Night Stand nie in Frage. Aber wenn es jemandem gefällt, warum nicht? Ist halt wie alles im Leben eine Einstellungs- und Geschmackssache.dass wenn beide Geschlechter befragt werden, die Männer durchschnittlich das 10fache an Sexpartnern hatten, wie die Frauen.
-ungeklärt bleibt hier, wie das hinhaut.
Das ganze geht hier schon wieder fürchterlich in die Richtung a la, Frauen sollen möglichst wenig Erfahrung haben.

Tja und zu mir, auch unverheiratet, den ein oder anderen hätte ich mir auch sparen können und obwohl ich es in meinem Leben noch nicht geschafft habe einen ONS zu haben ( war 2x so gedacht, aber die ONS entpuppten sich dann als ziemlich anhänglich) häufen sich in 18 Jahren Sexualleben ( mit 15 angefangen, heut bin ich 33) eben doch ein paar an. Und wenn ich jetzt mit dem Rechnen anfange komme ich nichtmal auf 1,5 Lover pro Jahr, da hab ich ja geradezu klösterlich gelebt.
Aber Freitag kommt vorraussichtlich das nächste Opfer nach einiger Zeit der Abstinenz.1. mit einem Looser an den ich mein erstes Mal verschenkt habe;
da war ich 14

2. mit einem sehr süßen und tollen Burschen, mit dem ich danach 4 Jahre zusammen war (14-18 Jahre)

3. mit meiner großen Liebe, von welcher ich bald die Ehefrau und Mutter seiner Kinder sein werde (17-jetzt)

naja und dann….
irgendwann dazwischen waren da noch

4. ein molliger Typ aus unserer damaligen Clique, den ich unbedingt entjungfern wollte und habe (was für eine wilde Zeit) (18?)

5. ein oneNIghtStand, mit einem Typen dessen Namen ich nicht kenne und wir waren extrem besoffen (18?)

6. mein Geographie und GeschichtsProfessor (der war auch mit 36 sehr knackig) in der Oberstufe
(Anmerkung: ich habe NICHT bei ihm maturiert ;-)!!!)
(mit 18)

Lasst euch durch meine verwirrenden ALtersangaben nicht verwirren =>
ich bin öfter mehrgleisig unterwegs gewesen. Jetzt bin ich jedenfalls 20.
Und meinem Schatz treu.

Aber man soll seine Jugend ja auskosten.
Das hab ich definitiv.Nein, ich habe das nicht geschrieben. Ich bin auch die Letzte, die ein Problem damit hat, ob man nun seinen ersten heiratet oder erst den zigsten oder gar nicht. Es gibt Frauen, die sind „Schlampen“, und die verhalten sich auch so, das hat aber in meinen Augen nun nichts mit der Anzahl der Liebhaber, sondern mit dem Charakter insgesamt zu tun. Deshalb würde ich Äusserungen, wenn sie denn kommen, sind sie aber nicht ;)), gar nicht an mich heranlassen. Es ist eine Frage der Moral, und die interpretiert jeder anders. Moral ist für mich, wie sich ein Mensch insgesamt verhält, wie er zu seinen Mitmenschen steht, ob er ihnen schadet oder nicht. Das hat für mich nichts mit der Anzahl von Liebhabern oder Freunden zu tun. „Moral“ im herkömmlichen Sinne hat auch viel mit Unterdrückung von Frauen zu tun. Wie anders lässt sich die hohe Moralerwartung im sexuellen Sinne an Frauen denn sonst erklären, wenn sie nur für diese gilt oder gelten soll?Wenn ich mich selbst nicht mitzähle, sind es nach 31 Jahren 0 Leute, leider….Stichwort Absolute Beginner (AB).Also ich würde mal gerne von Euch wissen mit wie vielen Männern bzw. Frauen ihr geschlafen habt? Ist zwar eine etwas indiskrete Frage, aber was soll’s.

Mit ist aufgefallen, daß viele prominente Männer (zur Zeit im Autobiografie-Wahn) angeblich mit Hunderten von Frauen geschlafen haben (sollen). Kann ich mir kaum vorstellen!? Was denkt ihr?

Mit welchem Traummann/ -frau (ist natürlich nur rein äußerlich) würdet ihr sofort eine Nacht verbringen? George Clooney? Brad Pitt? Jeanette Biedermann?

One-Night-Stands okay oder Tabu?

Bin gespannt wie Eure Antworten ausfallen …und ob alle schreibenden Männer min. 10-50 Frauen hatten und alle Frauen nur 1-3 Männer?!

Liebe Grüße, NettiHuhu!
Will niemanden angreifen, aber ich bin verwirrt. Mit zweien, mit einem, das ist nicht euer Ernst, oder? Sollte man nicht erst n bisschen rumprobieren, bevor man sich einen aussucht, sonst kann ma ja nicht vergleichen? Außerdem, ist es nicht besser so richtig über die Stränge geschlagen zu haben, bevor man sich bindet? Damit man später nicht das Gefühl hat, irgendwas nicht augekostet zu haben? Die Fragen stellen sich mir! Irgendwie war das bei mir im Freundeskreis alles gaaaaaaanz anders ….Mensch wenn ich das alles so lese…

Ich bin 22 Jahre. War eine Spätzünderin. Hab meinen jetzigen Freund mit 17 kennengelernt. Er war mein erster und bis jetzt auch einziger.

Wenn ich nun mal mit 17 jemanden kennenlern und zusammen bleibe, sag ich doch nich irgendwann „du ich muss jetzt schluß machen, muss ja noch ausprobieren“.Bei mir waren es genau 2: Mein Ex-Mann (11 Jahre Beziehung) und mein jetztiger Mann (7 Jahre Beziehung bisher). Achja, ich bin 34 Jahre alt, lebe in einer Großstadt, hätte sicher auch einige andere Männer haben können, aber ich wollte einfach nicht. Habe absolut nicht den Eindruck sexuell irgendwas verpasst zu haben. Mir gehts da sowieso eher um Qualität und nicht um Quantität. Aber das ist halt Einstellungssache.ch habe nicht „richtig über die Stränge geschlagen“ und auch nicht „den ersten oder zweiten“ geheiratet…

Aber für mich ist „Beischlaf“ (blödes Wort!) eine sehr intime Angelegenheit, und nur zum „Erfahrungen sammeln“ wäre ich mir zu schade… okay, auf einen Mann hätte ich lieber verzichten sollen, aber ansonsten kann ich ehrlich sagen, dass jeder Mann, mit dem ich geschlafen habe, mir auf seine Weise in dem Moment wichtig war, und ich bekomme immerhin noch alle Namen und „Eigenheiten“ auf die Reihe – und ich kann ehrlich sagen (bis auf den einen – da passte es sexuell üüüberhaupt nicht!) mir tut nichts leid, auch nicht rückwirkend betrachtet! Aber mir tut es auch nicht leid, dass ich nicht mehr „rumprobiert“ habe!

Und ich denke, man muss auch nicht zwangsläufig viel „vergleichen“ können, um zu merken, ob es passt oder nicht! Ich bin überzeugt, man kann ein sehr erfülltes, befriedigendes Sexualleben haben, auch wenn man „erst“ mit einem oder zwei Männern im Bett war, und es macht alles andere als zwangsläufig glücklich (oder „gut im Bett“), wenn man -zig „Bettgenossen“ hatte…

Ansonsten muss ich bei dem Thema immer an den Film „4 Hochzeiten und 1 Todesfall“ denken, wo Andie McDowell genüßlich Hugh Grant all ihre diversen Liebhaber aufzählt, ich glaube, er selber war Nr. 34 – oder was es 43..? Die Szene hat eindeutig etwas! *grins*



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