Auf der Hanauer geht´s um die Wurst

„Geld regiert das Ostend“, sagt Friederike Satvary, Geschäftsführerin von Gref-Völsings, und scheint glücklich darüber, dass ihre Metzgerei trotz Fluktuation und steigender Mietpreise gesichert ist. Gref-Völsings ist ein fester Bestandteil des Ostends, und das wird sich auch durch den Neubau der EZB nicht ändern.

Video: Svenja Trautmann, Daniel Schmitt, Katrin Berghöfer und Tanja Praschak

Ihre Kommentare

  1. Klaus Bittel schreibt am6. April 2012 um 16:05

    …durch die EZB wird sich bei Gref Völsing nichts verändern. Die Kundschaft bleibt die gleiche, denn Qualität war schon in den 50iger Jahren oberstes Gebot und spricht sich über die Grenzen von Frankfurt herum. Ei isch musste als Bub immer von Ffm.-Eschersheim mit dem Fahrrad zu meinen Großeltern radeln, Holzmannstr., um die Rindsworscht zu holen. Dabei habbe mei Eltern die Gref Völsings-Rindsworscht in Eschersheim publik gemacht! Als ich mich in der Lebensmittel-Branche selbständig gemacht hatte, durfte die Gref-Völsing nicht in meinem Sortiment fehlen und wurde 2x i.d.Woche beliefert. Heute bn ich 2x in der Woche in der Hanauer, Sport-Studio, und freue mich immer wieder, meine verlorenen Pfunde wieder aufzubauen. Egal ob Gelb-, Rinds- oder Frankfurter alles ist frisch und schmeckt. Selbst der Senior-Chef, nur bei warmen Wetter sitzt er auf seinem Mäuerchen vor dem Imbiss, erfreut sich immer wieder, dass er von früher erzählen darf/kann! Isch sach dann: Opa weißte noch, isch als Bub und Du als großer, schlanker Worschtmacher.
    Isch bleib Euch treu bis isch sterb.
    Liebe Grüße an die gute, freundliche, treu bleibende Verkaufs-Manschaft Euer Rindsworscht-Esser Klaus

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