Nun, was soll ich schreiben. Gerade die Pressekonferenz der Buchmesse hinter mich gebracht. Immer noch leere Gänge hier, Da fliegen die Gedanken und kommen bei Robert an. Unseren, den man gern hat (Gernhardt). Lassen wirs mit einem wunderbaren Gedicht beginnen …
Dich will ich loben: Häßliches, du hast so was Verläßliches. Das Schöne schwindet, scheidet, flieht - fast tut es weh, wenn mann es sieht. Wer Schönes anschaut, spürt die Zeit, und Zeit meint stets: Bald ist’s soweit. Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer. Das Häßliche erfreut durch Dauer.
Ok vergesst das Versmaß … und Achtung wir machen ab heute eine kleine Serie draus, zuerst wir dann andere, viele Gernhardt-Freunde, Millionen!!!
(Franco Foraci) Und Schitteböhn, äh bitteschön …
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